Das Deutsche Theater nach 1989

Eine Theatergeschichte zwischen Resilienz und Vulnerabilität

In dieser Geschichte des Deutschen Theaters werden die Inszenierungen Hamlet/Maschine (R: Heiner Müller, 1990), Shoppen&Ficken (R: Thomas Ostermeier, 1999) und Emilia Galotti (R: Michael Thalheimer, 2001) zu Bildern einer Theaterorganisation im Wandel zwischen Resilienz und Vulnerabilität. Hannah Speichers innovative Studie kombiniert dazu Theaterstatistiken und Zeitzeugeninterviews mit Dramen- und Inszenierungsanalysen. Es zeigt sich: Das Festhalten der Theatermacher an der DDR-Künstleridentität in den 1990ern mündete gerade im Verlust derselben. Und der am Deutschen Theater in den frühen 2000er Jahren vorbereitete kulturpolitische Resilienz-Imperativ bestimmt bis heute den Diskurs.

49,00 € *

27. Mai 2021, ca. 300 Seiten
ISBN: 978-3-8376-5617-6

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. Mai 2021

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Hannah Speicher

Hannah Speicher, Universität Trier, Deutschland

Autor_in(nen)
Hannah Speicher
Buchtitel
Das Deutsche Theater nach 1989 Eine Theatergeschichte zwischen Resilienz und Vulnerabilität
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 300
Ausstattung
kart., Klebebindung, 10 SW-Abbildungen, 24 Farbabbildungen
ISBN
978-3-8376-5617-6
Warengruppe
1586
BIC-Code
AN
BISAC-Code
PER011020
THEMA-Code
ATD
Erscheinungsdatum
27. Mai 2021
Auflage
1
Themen
Theater, Kulturgeschichte
Adressaten
Theaterwissenschaft, Literaturwissenschaft, Soziologie sowie Praktiker*innen im Bereich Theaterarbeit
Schlagworte
Theatergeschichte, Resilienz, Heiner Müller, Michael Thalheimer, Thomas Ostermeier, Deutsches Theater, Lessing, Emilia Galotti, Mark Ravenhill, Shoppen&Ficken, Hamlet/Maschine, Theater, Kulturgeschichte, Theaterwissenschaft

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