Systemvertrauen und Journalismus im Neoliberalismus

Vertrauenskrisen haben Konjunktur: Ob Politik, Wissenschaft oder Journalismus – kein gesellschaftliches Teilsystem bleibt von öffentlichen Misstrauensbekundungen verschont. Doch was genau meint der schillernde Begriff »Systemvertrauen« und welche Konsequenzen hat ein Mangel desselben? Malte G. Schmidt folgt diesen Fragen aus einer gesellschaftstheoretischen Perspektive. Er zeigt die sozialintegrative Bedeutung des Journalismus auf und prüft, inwieweit dieser seine Rolle als Vertrauensvermittler im neoliberalen Kapitalismus erfüllen kann. Ein ökonomisierter Journalismus – so seine These – bedingt gesellschaftliche Integrationsstörungen, die dann in Form von Autoritarismus auf ihn zurückfallen.

39,00 € *

27. Juli 2021, ca. 322 Seiten
ISBN: 978-3-8376-5637-4

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. Juli 2021

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Malte G. Schmidt

Malte G. Schmidt, taz, Deutschland

Autor_in(nen)
Malte G. Schmidt
Buchtitel
Systemvertrauen und Journalismus im Neoliberalismus
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 322
Ausstattung
kart., Dispersionsbindung, 21 SW-Abbildungen
ISBN
978-3-8376-5637-4
Warengruppe
1729
BIC-Code
JFD JHBA
BISAC-Code
SOC052000 SOC026000
THEMA-Code
JBCT JHBA JBCT1
Erscheinungsdatum
27. Juli 2021
Auflage
1
Themen
Medien, Zivilgesellschaft
Adressaten
Kommunikationswissenschaft, Medienwissenschaft, Soziologie, Sozialphilosophie, Kritische Theorie, Politikwissenschaft
Schlagworte
Vertrauen, Journalismus, Neoliberalismus, Systemtheorie, Soziale Ungleichheit, Integration, Medien, Autoritarismus, Populismus, Wirtschaft

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