Queere Zeitlichkeiten in dokumentarischen Filmen

Untersuchungen an der Schnittstelle von Filmwissenschaft und Queer Studies

Zeit als normatives Ordnungsprinzip ist in den Queer Studies zu einem zentralen Forschungsgegenstand geworden. Unter dieser Perspektivverschiebung werden Biografien, Archive, Gefühle und Bewegungsgeschichten in den Blick genommen. Natascha Frankenberg greift diese Diskussion aus einer dezidiert filmwissenschaftlichen Perspektive auf und rekonstruiert Beiträge des Queer Cinema zu einer Queeren Zeitlichkeit. Sie analysiert u.a. Filme von Gréta Ólafsdóttir, Susan Muska, Cheryl Dunye, Barbara Hammer und Joey Carducci in ihrem Umgang mit Materialität, Motiven, Narration und Filmform.

Kapitel-Übersicht

  1. Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  3. 1. Einleitung

    1.1 Zeitstörungen

    Seiten 9 - 11
  4. 1.2 Queer Cinema Studies und Zeitlichkeit

    Seiten 11 - 14
  5. 1.3 Filmauswahl

    Seiten 14 - 15
  6. 1.4 Queerness

    Seiten 15 - 17
  7. 1.5 Struktur

    Seiten 17 - 22
  8. 2. Die Auseinandersetzung mit Zeitlichkeit in den Queer Studies

    2.1 Verkörperungen und Historiografie

    Seiten 23 - 29
  9. 2.2 Die (Un-)Möglichkeit queerer Zeitlichkeit

    Seiten 29 - 38
  10. 2.3 Queere (affektive) Historiografie

    Seiten 38 - 43
  11. 2.4 Queere Archive

    Seiten 43 - 46
  12. 2.5 Konstruktionen von Bewegungsgeschichte_n und Bewegungsfilm

    Seiten 46 - 50
  13. 3. Zeit als Ordnungsstruktur in filmwissenschaftlichen Ansätzen

    3.1 Zeitlichkeit in der medialen Struktur des Films

    Seiten 51 - 53
  14. 3.2 Normative Zeitlichkeiten

    Seiten 53 - 56
  15. 3.3 Geschlecht und Zeitlichkeit im Film

    Seiten 56 - 65
  16. 3.4 Dokumentarfilme und Historiografie

    Seiten 65 - 70
  17. 3.5 Zeitlichkeit und Materialität von Film

    Seiten 71 - 74
  18. 4. Queere Zeitlichkeiten und Medialität(en)

    4.1 Filmische Zeitlichkeiten in den Queer Studies

    Seiten 75 - 77
  19. 4.2 Mediale Bewegunggeschichten im It gets better Project

    Seiten 77 - 82
  20. 4.3 Umgang mit normativen Zeitlichkeiten in Analysen der Queer Studies

    Seiten 82 - 91
  21. 4.4 Bewegungsgeschichte_n und/als Filmgeschichte_n

    Seiten 91 - 97
  22. 4.5 Trauer und Tod in filmhistoriografischer Perspektive

    Seiten 97 - 101
  23. 4.6 Materialitäten

    Seiten 101 - 104
  24. 4.7 Queer Cinema Studies unter dem Aspekt von Zeitlichkeit

    Seiten 104 - 106
  25. 5. Die Medialität Queerer Zeitlichkeiten in dokumentarischen Filmen

    5.1 Ehe und Tod als zeitliche Strukturen im Film

    Seiten 107 - 139
  26. 5.2 Die Produktivität von Filmgeschichten

    Seiten 139 - 173
  27. 5.3 Materialitäten

    Seiten 173 - 208
  28. 6. Hier ein Ende

    Vorwort

    Seiten 209 - 216
  29. Bibliografie

    Seiten 217 - 228
  30. Dank

    Seiten 229 - 232
Mehr
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2. Juli 2021, 232 Seiten
ISBN: 978-3-8394-5676-7
Dateigröße: 9.3 MB

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Natascha Frankenberg

Natascha Frankenberg, Ruhr-Universität Bochum, Deutschland

»Lesenswert.«
Hans Helmut Prinzler, www.hhprinzler.de, 12.08.2021
Autor_in(nen)
Natascha Frankenberg
Buchtitel
Queere Zeitlichkeiten in dokumentarischen Filmen Untersuchungen an der Schnittstelle von Filmwissenschaft und Queer Studies
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
232
Ausstattung
1 Farbabbildung, 9 SW-Abbildungen
ISBN
978-3-8394-5676-7
DOI
10.14361/9783839456767
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD APFA JFSK JFSJ
BISAC-Code
SOC052000 PER004030 SOC012000 SOC032000
THEMA-Code
JBCT ATF JBSJ JBSF
Erscheinungsdatum
2. Juli 2021
Themen
Kultur, Geschlecht, Medien, Film
Adressaten
Filmwissenschaft, Theaterwissenschaft, Medienwissenschaft, Kulturwissenschaft, Queer Studies, Gender Studies
Schlagworte
Queer Studies, Zeitlichkeit, Dokumentarfilm, Film, Feministische Filmtheorie, Queer Cinema, Zeit, Geschlecht, Medien, Queer Theory, Gender Studies, Medientheorie, Medienwissenschaft
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