Wer sucht, kann gefunden werden

Problemgeschichten der Wissensorganisation von der Scholastik bis zur Suchmaschinenforschung

Die Online-Suche provoziert Debatten über die Selbstbestimmung des Einzelnen. Denn wer sucht, kann nicht nur finden, sondern auch gefunden werden. Um diesem paradoxen Verhältnis auf die Schliche zu kommen, lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit. Ausgehend von historischen Texten – insbesondere Hugo von Sankt Viktor, Michel de Montaigne, Gottfried Wilhelm Leibniz, Martin Schrettinger und Paul Otlet – lassen sich Probleme nachzeichnen, die sich in den gegenwärtigen Diskussionen zu den virtuellen Suchmaschinen wiederfinden. Robin Schrade geht der Frage nach, welche wissens- und subjektpolitischen Konstellationen sich in den Operationen des Suchens und Findens verbergen und zeichnet ihre Geschichte nach.

39,00 € *

27. November 2021, ca. 300 Seiten
ISBN: 978-3-8376-5679-4

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. November 2021

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Robin Schrade

Robin Schrade, Ruhr-Universität Bochum, Deutschland

Autor_in(nen)
Robin Schrade
Buchtitel
Wer sucht, kann gefunden werden Problemgeschichten der Wissensorganisation von der Scholastik bis zur Suchmaschinenforschung
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 300
Ausstattung
kart., Klebebindung
ISBN
978-3-8376-5679-4
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD
BISAC-Code
SOC052000 HIS054000
THEMA-Code
JBCT JBCT1
Erscheinungsdatum
27. November 2021
Auflage
1
Themen
Medien, Kulturgeschichte
Adressaten
Medienwissenschaft, Suchmaschinenforschung, Technikgeschichte, Kulturwissenschaft, Philosophie
Schlagworte
Suchmaschinen, Wissensorganisation, Mediengeschichte, Internet, Digitale Medien, Medien, Kulturgeschichte, Analoge Medien, Medienwissenschaft

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