Mediale Affektökonomie

Emotionen im Reality TV und deren Kommentierung bei Facebook

Wie werden in Reality TV-Formaten ausgehandelte Regeln des emotionalen Ausdrucks und deren Inszenierung auf Facebook bewertet? Welche unterschiedlichen Orientierungen in Bezug auf andere Körper entstehen dabei? Wie werden dadurch Zugehörigkeitsgefühle erzeugt oder Ausschlüsse vorgenommen? Mit dem Konzept der medialen Affektökonomie beschreibt Claudia Töpper, wie Emotionen in digitalen vernetzten Medienumgebungen geordnet werden. Dabei kann sie aufzeigen, dass insbesondere Ambivalenzen, Paradoxien und die Figur des Spielverderbers oder der Spielverderberin einen handlungssteigernden Charakter haben und affektive Medienpraktiken des Publikums evozieren.

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3. September 2021, 306 Seiten
ISBN: 978-3-8394-5702-3
Dateigröße: 13.18 MB

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Claudia Töpper

Claudia Töpper, Freie Universität Berlin, Deutschland

Autor_in(nen)
Claudia Töpper
Buchtitel
Mediale Affektökonomie Emotionen im Reality TV und deren Kommentierung bei Facebook
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
306
Ausstattung
65 SW-Abbildungen, 46 Farbabbildungen
ISBN
978-3-8394-5702-3
DOI
10.14361/9783839457023
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFDT APT
BISAC-Code
SOC052000 PER010030
THEMA-Code
JBCT2 JBCT1
Erscheinungsdatum
3. September 2021
Themen
Kultur, Geschlecht, Medien, Fernsehen
Adressaten
Fernsehwissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Soziologie, Kulturwissenschaft, Medienwissenschaft
Schlagworte
Affekt, Affektökonomie, Emotion, Reality TV, Social TV, Facebook, Social Media, Zugehörigkeit, Medienpraxis, Kommentar, Fernsehen, Geschlecht, Medien, Mediensoziologie, Gender Studies, Medienwissenschaft

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