Erdgeschichte(n) und Entwicklungsromane

Geologisches Wissen und Subjektkonstitution in der Poetologie der frühen Moderne. Goethes Wanderjahre und Stifters Nachsommer

Entwicklungsromane und Erdgeschichte(n) entstanden um 1800 im Kontext der Verzeitlichung und sind über den Entwicklungsbegriff miteinander vergleichbar. Wissenspoetologisch analysiert Kathrin Schär teleologische, ateleologische und zyklische Entwicklungsverläufe sowie die Neuverhandlung der Subjektkonstitution durch geologisches Wissen in Cuviers Recherches sur les Ossemens Fossiles, Lyells Principles of Geology, Goethes Wilhelm Meisters Wanderjahre und Stifters Nachsommer. Ihre Untersuchung macht deutlich, wie sehr das geologische Wissen nicht nur die hier explorierten Entwicklungsromane, sondern auch die Ästhetik der Moderne prägte.

44,00 € *

9. April 2021, 324 Seiten
ISBN: 978-3-8376-5716-6

Sofort versandfertig,
Lieferzeit 3-5 Werktage innerhalb Deutschlands

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Deutschsprachige Bücher = gebundener Ladenpreis, fremdsprachige Bücher = unverbindliche Preisempfehlung. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details.

Weiterempfehlen

Kathrin Schär

Kathrin Schär, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Schweiz

Autor_in(nen)
Kathrin Schär
Buchtitel
Erdgeschichte(n) und Entwicklungsromane Geologisches Wissen und Subjektkonstitution in der Poetologie der frühen Moderne. Goethes Wanderjahre und Stifters Nachsommer
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
324
Ausstattung
kart., Dispersionsbindung
ISBN
978-3-8376-5716-6
DOI
10.14361/9783839457160
Warengruppe
1563
BIC-Code
DSB
BISAC-Code
LIT004170
THEMA-Code
DSB
Erscheinungsdatum
9. April 2021
Auflage
1
Themen
Literatur
Adressaten
Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Wissenschaftsgeschichte, Geologie, Naturwissenschaft
Schlagworte
Geologie, Literatur, Entwicklungsroman, Erdgeschichte, Poetologie, Wissen, Verzeitlichung, Entwicklung, Historisierung, Johann Wolfgang Von Goethe, Adalbert Stifter, Georges Cuvier, Charles Lyell, Germanistik, Literaturwissenschaft

Unsere Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen bereitzustellen.

Datenschutzerklärung