Der hybride pädagogische Raum

Zur Veränderung von Unterricht und Schule in der Digitalität

Die territorial definierte Einzelschule muss sich in der Digitalität neu erfinden, denn Digitalität bedeutet Fluidität, Offenheit und Vernetzung. Diesen Anforderungen müssten sich die Schulen öffnen, denn nur so können sie langfristig und bedarfsorientiert zu einem digitalen Campus verschmelzen. Der hybride pädagogische Raum, in dem Lehrkräfte und Lernende zugleich in analogen und digitalen Umgebungen agieren, wird so zum Regelfall. Hans-Joachim Vogler analysiert die veränderten Ansprüche an Kompetenzen, Aufgabenformate und Leistungsnachweise, die das Lehren und Lernen in solch deterritorialisierten Räumen in synchronen und diachronen Unterrichtsszenarien notwendig macht.

34,99 € *

10. Mai 2021, 308 Seiten
ISBN: 978-3-8394-5722-1
Dateigröße: 3.55 MB

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Hans-Joachim Vogler

Hans-Joachim Vogler, Arbeitsbündnis Medienbildung sowie Freie Universität Berlin, Deutschland

Autor_in(nen)
Hans-Joachim Vogler
Buchtitel
Der hybride pädagogische Raum Zur Veränderung von Unterricht und Schule in der Digitalität
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
308
Ausstattung
32 SW-Abbildungen
ISBN
978-3-8394-5722-1
Warengruppe
1571
BIC-Code
JNA JFD
BISAC-Code
EDU040000 SOC052000 EDU037000
THEMA-Code
JNA JBCT1
Erscheinungsdatum
10. Mai 2021
Themen
Medien, Internet, Bildung
Adressaten
Erziehungswissenschaft, Unterrichtsforschung, Schulforschung, Medienbildung, Medienwissenschaft, Medienpädagogik
Schlagworte
Pädagogik, Digitalisierung, Medienbildung, Schulentwicklung, Unterricht, Digitaler Campus, Digitalität, Lehre, Bildung, Medien, Internet, Bildungstheorie, Digitale Medien, Medienpädagogik, Raum

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