Wie können wir den Schaden maximieren?

Gestaltung trotz Komplexität. Beiträge zu einem Public Interest Design

Die Rufe nach positiver Veränderung, nach gesellschaftlicher Transformation und bisweilen gar nach Weltrettung sind laut. Doch das Potential eines weltentwerfenden Designs wird mitunter maßlos überschätzt. Vor allem fehlt es bei aller Aufbruchstimmung an einem Korrektiv, einem Bezugspunkt, der auch die Kosten in Rechnung stellt. Unsere Antwort auf die Frage, wie sich das Wahre, Schöne und Gute zum Durchbruch bringen lässt, ist eine Frage: Wie können wir den Schaden maximieren?

Sie ist nichts anderes als das notwendige Korrektiv der Frage »Wie können wir den Nutzen vergrößern?« Erst Grenzen ermöglichen Freiheit. Die Beiträge des Bandes zeigen: Wenn auf beide Fragen die gleichen Antworten kommen, kann die Lust am Gestalten losgehen.

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29. März 2021, 234 Seiten
ISBN: 978-3-8376-5784-5

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Christoph Rodatz

Christoph Rodatz, Bergische Universität Wuppertal, Deutschland

Pierre Smolarski

Pierre Smolarski, Bergische Universität Wuppertal, Deutschland

Besprochen in:
https://www.arcguide.de, 20.04.2021
https://conventions.hypotheses.org, 26.05.2021
Autor_in(nen)
Christoph Rodatz / Pierre Smolarski (Hg.)
Buchtitel
Wie können wir den Schaden maximieren? Gestaltung trotz Komplexität. Beiträge zu einem Public Interest Design
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
234
Ausstattung
kart., Klebebindung
ISBN
978-3-8376-5784-5
DOI
10.14361/9783839457849
Warengruppe
1585
BIC-Code
AK
BISAC-Code
DES008000
THEMA-Code
AK
Erscheinungsdatum
29. März 2021
Auflage
1
Themen
Design
Adressaten
Designtheorie, Social Design, Kommunikationsdesign, Medienwissenschaft
Schlagworte
Design, Kritik, Gesellschaft, Politik, Ästhetik, Gestaltung, Wahrnehmung, Freiheit, Medien, DIY, Konsumkritik, Stadtplanung, Partizipation, Demokratie

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