Das Begehren der Vielfalt

Diversity-Sensibilität in sozialpädagogischen Beziehungen

Warum identifizieren sich Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe leidenschaftlich mit dem Gerechtigkeitsideal der Vielfalt? Welche Verheißungen stecken im professionellen Ideal der Diversity-reflexiven Beziehung? Marie Frühauf nimmt in ihrer feministisch-lacanianisch angelegten Studie jenes Begehren in den Blick, das Fachkräfte an Vielfalt heften. Die damit verbundene Ausgestaltung der pädagogischen Beziehung deutet sie vor dem Hintergrund einer postödipalen und zugleich geschlechtsspezifischen Gesellschaftskonstellation, in welcher der Andere innerhalb der pädagogischen Beziehung paradoxerweise an Bedeutung zu verlieren scheint.

44,99 € *

5. November 2021, 238 Seiten
ISBN: 978-3-8394-5789-4
Dateigröße: 1.54 MB

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Marie Frühauf

Marie Frühauf, Bergische Universität Wuppertal, Deutschland

Autor_in(nen)
Marie Frühauf
Buchtitel
Das Begehren der Vielfalt Diversity-Sensibilität in sozialpädagogischen Beziehungen
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
238
ISBN
978-3-8394-5789-4
Warengruppe
1578
BIC-Code
JKSN JFSJ
BISAC-Code
SOC025000 SOC032000
THEMA-Code
JKSN JBSF
Erscheinungsdatum
5. November 2021
Themen
Geschlecht, Soziale Ungleichheit, Bildung
Adressaten
Soziale Arbeit, (Sozial-)Pädagogik, Geschlechterforschung, Psychoanalyse, Soziologie
Schlagworte
Soziale Arbeit, Pädagogische Beziehungen, Diversity-Sensibilität, Feminismus, Psychoanalyse, Jacques Lacan, Gegenwartsdiagnose, Postödipale Gesellschaft, Geschlecht, Soziale Ungleichheit, Bildung, Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Gender Studies, Pädagogik

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