Das Begehren der Vielfalt

Diversity-Sensibilität in sozialpädagogischen Beziehungen

Warum identifizieren sich Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe leidenschaftlich mit dem Gerechtigkeitsideal der Vielfalt? Und welche Verheißungen stecken im professionellen Ideal der Diversity-reflexiven Beziehung? Marie Frühauf nimmt in ihrer feministisch-lacanianisch angelegten Studie jenes Begehren in den Blick, das Fachkräfte an Vielfalt heften. Die damit verbundene Ausgestaltung der pädagogischen Beziehung deutet sie vor dem Hintergrund einer postödipalen und zugleich geschlechtsspezifischen Gesellschaftskonstellation, in welcher der Andere innerhalb der pädagogischen Beziehung paradoxerweise an Bedeutung zu verlieren scheint.

45,00 € *

27. Oktober 2021, ca. 240 Seiten
ISBN: 978-3-8376-5789-0

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. Oktober 2021

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Marie Frühauf

Marie Frühauf, Bergische Universität Wuppertal, Deutschland

Autor_in(nen)
Marie Frühauf
Buchtitel
Das Begehren der Vielfalt Diversity-Sensibilität in sozialpädagogischen Beziehungen
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 240
Ausstattung
kart., Klebebindung
ISBN
978-3-8376-5789-0
Warengruppe
1578
BIC-Code
JKSN JFSJ
BISAC-Code
SOC025000 SOC032000
THEMA-Code
JKSN JBSF
Erscheinungsdatum
27. Oktober 2021
Auflage
1
Themen
Geschlecht, Soziale Ungleichheit, Bildung
Adressaten
Soziale Arbeit, (Sozial-)Pädagogik, Geschlechterforschung, Psychoanalyse, Soziologie
Schlagworte
Soziale Arbeit, Pädagogische Beziehungen, Diversity-Sensibilität, Feminismus, Psychoanalyse, Jacques Lacan, Gegenwartsdiagnose, Postödipale Gesellschaft, Geschlecht, Soziale Ungleichheit, Bildung, Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Gender Studies, Pädagogik

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