Utopielyrik

Möglichkeitsdimensionen im poetischen Werk. Friedrich Hölderlin – Rainer Maria Rilke – Paul Celan

Während utopische Romane zum Kanon der Literatur(-wissenschaft) gehören, steht utopische Lyrik selten im Fokus. Wie Björn Hayer zeigt, ist eine neue Lesart der poetischen Werke von Friedrich Hölderlin, Rainer Maria Rilke und Paul Celan, denen man bislang nicht unbedingt eine optimistische Sicht auf die Moderne bescheinigt hat, im Lichte der Zukunftsgerichtetheit lohnenswert: Zum einen werden darin politische und kulturelle Visionen ersichtlich, die vom Traum einer egalitären Gesellschaft bis hin zu einer die Grenze des Jenseits überschreitenden Erinnerungskultur reichen. Zum anderen fördert die Untersuchung sprachästhetische Entwürfe zutage, die unmittelbar an die Dynamik der Utopie als Denkprozess gekoppelt sind.

59,99 € *

2. Juli 2021, ca. 288 Seiten
ISBN: 978-3-8394-5805-1
Dateigröße: ca. 1.95 MB

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Björn Hayer

Björn Hayer, Universität Koblenz-Landau, Deutschland

Autor_in(nen)
Björn Hayer
Buchtitel
Utopielyrik Möglichkeitsdimensionen im poetischen Werk. Friedrich Hölderlin – Rainer Maria Rilke – Paul Celan
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 288
ISBN
978-3-8394-5805-1
DOI
10.14361/9783839458051
Warengruppe
1563
BIC-Code
DSB JFC DSA
BISAC-Code
LIT004170 SOC022000 LIT006000
THEMA-Code
DSB JBCC DSA
Erscheinungsdatum
2. Juli 2021
Themen
Kulturgeschichte, Literatur
Adressaten
Literaturwissenschaft, Germanistik, Kulturwissenschaft, Utopian Studies
Schlagworte
Literatur, Utopie, Lyrik, Gedichte, Poesie, Moderne, Philosophie, Zukunft, Krise, Ästhetik, Hölderlin, Rilke, Celan, Bloch, Kulturgeschichte, Germanistik, Kulturtheorie, Literaturtheorie, Literaturwissenschaft

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