Schillers »Ästhetische Briefe« als Literatur

Der Vollzug von literarischen Praktiken in der ›ästhetischen Kunst‹

Der Versuch, Friedrich Schillers Text Über die Ästhetische Erziehung des Menschen (1795) als ›Literatur‹ und nicht als ein theoretisch-poetologisches Dokument der Philosophie über die Kunst zu lesen, stellt die Plausibilität seiner konventionellen disziplinären Verortung in Frage. Denn der darin enthaltene programmatische Anspruch an die »ästhetische Kunst« und die »Dichtung« vollzieht sich zugleich und im selben Text anhand von literarischen Praktiken – wie der Performanz ›logischer Fehler‹. Mit dieser anderen Perspektive auf den vielfach gedeuteten Text erklärt und begründet Alexa Lucke die bis heute ungelösten Probleme seiner logischen Unstimmigkeiten, Widersprüche und Aporien.

47,99 € *

2. Juli 2021, 342 Seiten
ISBN: 978-3-8394-5842-6
Dateigröße: 2.17 MB

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Alexa Lucke

Alexa Lucke, Universität Siegen, Deutschland

Autor_in(nen)
Alexa Lucke
Buchtitel
Schillers »Ästhetische Briefe« als Literatur Der Vollzug von literarischen Praktiken in der ›ästhetischen Kunst‹
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
342
ISBN
978-3-8394-5842-6
DOI
10.14361/9783839458426
Warengruppe
1563
BIC-Code
DSB DSA
BISAC-Code
LIT004170 LIT006000
THEMA-Code
DSB DSA
Erscheinungsdatum
2. Juli 2021
Themen
Kulturgeschichte, Literatur, Ästhetik
Adressaten
Literaturwissenschaft, Ästhetik, Philosophie, Kulturwissenschaft
Schlagworte
Ästhetische Briefe, Ästhetische Erziehung, Friedrich Schiller, Ästhetik, Literatur, Dichtung, Literarische Praxis, Kunst, Philosophie, 18. Jahrhundert, Kulturgeschichte, Germanistik, Literaturtheorie, Literaturwissenschaft

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