Stadtentwicklung in der Wissensgesellschaft

Eine empirische Untersuchung der strategischen Instrumente Reallabor und IBA am Beispiel Heidelberg

Wissenschaftseinrichtungen gelten zunehmend als Motoren gesellschaftlicher Entwicklung. Der Auseinandersetzung mit der produktiven Integration des Konglomerats »Wissen« in Prozessen der Stadtentwicklung kommt daher eine hohe Aufmerksamkeit zu. Kerstin Fröhlich setzt sich mit dem Trend der wissensbasierten Stadtentwicklung auseinander und analysiert AkteurInnen sowie Gestaltungsmöglichkeiten in Governance-Prozessen auf kommunaler Ebene. Ihre differenzierte Betrachtung von Chancen und Herausforderungen ist sowohl für die Praxis als auch die jüngere Diskussion in der Stadtforschung höchst relevant.

Kapitel-Übersicht

  1. Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  3. Danksagung

    Seiten 7 - 8
  4. Abbildungsverzeichnis

    Seiten 9 - 10
  5. Abkürzungsverzeichnis

    Seiten 11 - 12
  6. 1. Einleitung

    1.1 Aktualität und Zielsetzung der Arbeit

    Seiten 13 - 17
  7. 1.2 Methodisches Vorgehen und Ergebnisdarstellung

    Seiten 17 - 22
  8. 2. Annäherung an den Begriff der Wissensgesellschaft

    2.1 Genese des Paradigmas der Wissensgesellschaft

    Seiten 23 - 36
  9. 2.2 Merkmale der Wissensgesellschaft

    Seiten 37 - 42
  10. 2.3 Kritische Rezeption der Wissensgesellschaft

    Seiten 42 - 45
  11. 2.4 Zwischenfazit I

    Seiten 45 - 48
  12. 3. Stadtentwicklung und Wissensgesellschaft

    3.1 Kontexte der wissensbasierten Stadt

    Seiten 49 - 62
  13. 3.2 Konzepte der wissensbasierten Stadtentwicklung

    Seiten 63 - 96
  14. 4. Fallstudie Heidelberg

    4.1 Instrument: Reallabor

    Seiten 97 - 107
  15. 4.2 Instrument: Internationale Bauausstellung

    Seiten 107 - 110
  16. 4.3 Kommunale Einrichtungen zur Förderung von Wissen und Kreativität

    Seiten 111 - 115
  17. 4.4 Raum: Planung von »Wissensorten«

    Seiten 115 - 118
  18. 5. Dimensionen wissensbasierter Stadtentwicklung

    5.1 Intermediäre Akteure und veränderte Prozesse der Wissensgenerierung

    Seiten 119 - 131
  19. 5.2 Neue (Aushandlungs-)Räume

    Seiten 131 - 146
  20. 5.3 Neue (temporäre) Strukturen

    Seiten 146 - 154
  21. 6. Herausforderungen wissensbasierter Stadtentwicklung

    6.1 Resonanz als Ressource einer wissensbasierten Stadt

    Seiten 155 - 174
  22. 6.2 Ressourceneinsatz als Übergang von Konzept zu gelebter Praxis

    Seiten 174 - 198
  23. 7. Fazit

    7.1 Übergreifende Schlussfolgerungen

    Seiten 199 - 207
  24. 7.2 Ausblick

    Seiten 207 - 210
  25. Literaturverzeichnis

    Seiten 211 - 238
  26. Anhang

    Seiten 239 - 242
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43,99 € *

3. August 2021, 242 Seiten
ISBN: 978-3-8394-5843-3
Dateigröße: 3.3 MB

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Kerstin Fröhlich

Kerstin Fröhlich, Universität Heidelberg, Deutschland

Autor_in(nen)
Kerstin Fröhlich
Buchtitel
Stadtentwicklung in der Wissensgesellschaft Eine empirische Untersuchung der strategischen Instrumente Reallabor und IBA am Beispiel Heidelberg
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
242
Ausstattung
7 Farbabbildungen, 3 SW-Abbildungen
ISBN
978-3-8394-5843-3
DOI
10.14361/9783839458433
Warengruppe
1663
BIC-Code
RPC RGC JFSG
BISAC-Code
POL002000 SOC015000 SOC026030
THEMA-Code
RPC RGC JBSD
Erscheinungsdatum
3. August 2021
Themen
Raum, Politik, Architektur, Stadt
Adressaten
Stadtgeographie, Humangeographie, Planung sowie Praktiker*innen im Bereich von Stadtentwicklung und Stadtplanung
Schlagworte
Stadt, Wissen, Wissensbasierte Stadtentwicklung, Wissensgesellschaft, Stadtentwicklung, Stadtforschung, International International Building Exhibition (IBA), Reallabor, Kommune, Architektur, Raum, Stadtplanung, Sozialgeographie, Urban Studies, Geographie

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