Cyborg werden

Möglichkeitshorizonte in feministischen Theorien und Science Fictions

Cyborgs waren ursprünglich ein Produkt technomilitärischer Imagination mit dem Ziel, die Beschränkungen des menschlichen Körpers zu überwinden. Als kybernetischer Organismus sind Cyborgs tatsächlich weder Mensch noch Maschine – und doch beides zugleich. Gerade dies macht sie für queer_feministische Spekulationen attraktiv, die Dualismen als Fundament von Herrschaftslogiken kritisieren. Dagmar Fink fragt danach, wie Cyborgs Dualismen zur Implosion bringen, wie sich mit Cyborgs Vorstellungen von Differenz jenseits von Dualismen entwickeln lassen und wie queer_feministische Geschichten in Theorien und Science Fictions unsere Möglichkeitshorizonte erweitern.

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29. September 2021, 294 Seiten
ISBN: 978-3-8376-5855-2

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Dagmar Fink

Dagmar Fink, Universität Wien, Österreich

Autor_in(nen)
Dagmar Fink
Buchtitel
Cyborg werden Möglichkeitshorizonte in feministischen Theorien und Science Fictions
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
294
Ausstattung
kart., Dispersionsbindung
ISBN
978-3-8376-5855-2
DOI
10.14361/9783839458556
Warengruppe
1726
BIC-Code
JFSJ JHB DSB
BISAC-Code
SOC032000 SOC022000 LIT000000
THEMA-Code
JBSF JHB DSB
Erscheinungsdatum
29. September 2021
Auflage
1
Themen
Geschlecht, Literatur
Adressaten
Gender Studies, Cultural Studies, Queer Studies, Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft
Schlagworte
Cyborg, Science Fiction, Donna Haraway, Feministische Theorie, Intersektionalität, Dualismus, Körper, Maschine, Herrschaft, Literatur, Geschlecht, Gender Studies, Literaturwissenschaft, Kulturtheorie, Kulturwissenschaft

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