Moving Matter: Nicht-menschliche Körper in zeitgenössischen Choreografien

In experimentellen Choreografien und Performances ist seit etwa 2008 eine lebhafte Auseinandersetzung mit der Wirkmächtigkeit (teil-)autonomer Dinge und der Verwobenheit menschlicher und nicht-menschlicher Akteure zu beobachten. Welche Anliegen sind mit der Inszenierung einer verteilten Handlungsmacht verknüpft? In ausführlichen Inszenierungsanalysen macht Martina Ruhsam die Akteur-Netzwerk-Theorie und den Agentiellen Realismus von Karen Barad für die Performancetheorie produktiv. Sie schlägt eine politische Lesart ausgewählter posthumanistischer Choreografien vor und reflektiert über deren Relevanz im Hinblick auf eine politische Ökologie.

34,99 € *

1. Oktober 2021, 316 Seiten
ISBN: 978-3-8394-5856-3
Dateigröße: 3.46 MB

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Martina Ruhsam

Martina Ruhsam, Justus-Liebig-Universität Gießen, Deutschland

Besprochen in:
tanz, 12 (2021), Arnd Wesemann
Autor_in(nen)
Martina Ruhsam
Buchtitel
Moving Matter: Nicht-menschliche Körper in zeitgenössischen Choreografien
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
316
Ausstattung
11 SW-Abbildungen
ISBN
978-3-8394-5856-3
DOI
10.14361/9783839458563
Warengruppe
1586
BIC-Code
ASD
BISAC-Code
PER003000
THEMA-Code
ATQ
Erscheinungsdatum
1. Oktober 2021
Themen
Körper, Tanz
Adressaten
Tanzwissenschaft, Theaterwissenschaft, Philosophie, Politische Ökologie sowie Choreograf*innen, Regisseur*innen und Performer*innen
Schlagworte
Choreografie, Performance, Posthumanismus, Ding, Nicht-Menschen, Karen Barad, Akteur-Netzwerk-Theorie, Politische Ökologie, Agentieller Realismus, Autonomie, Macht, Tanz, Körper

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