Wie überlebe ich als Künstler*in?

Eine Werkzeugkiste für alle, die sich selbst vermarkten wollen
(3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage)

Wie können Künstler*innen ihre Kreativität einsetzen, um für sich selbst zu werben? In aktualisierter und stark erweiterter Neuausgabe bietet Ina Roß konkrete Hilfe bei den vielgestaltigen Herausforderungen von Marketing, Finanzierung und Selbstorganisation: mit Guerilla-Marketing statt Hochglanzästhetik und Crowdfunding statt Großsponsoren. Dabei erklärt sie das klassische Handwerkszeug ebenso wie den Einsatz von Social Media. Interviews mit Journalist*innen, Internet-Meinungsmacher*innen und Künstler*innen, die im Netz ihren Markt finden, geben darüber hinaus Inspiration und praktische Anregungen. »Do it yourself!« ist die zentrale Botschaft dieser Werkzeugkiste.

24,00 € *

27. August 2022, ca. 240 Seiten
ISBN: 978-3-8376-5993-1

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. August 2022

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Deutschsprachige Bücher = gebundener Ladenpreis, fremdsprachige Bücher = unverbindliche Preisempfehlung. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details.

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Ina Roß

Ina Roß, Universität des Saarlandes, Deutschland

1. An wen richtet sich Ihr Buch?

An Künstler*innen und Kreative, die mit dem Beruf anfangen oder wieder einsteigen. Und denen das Marketing und seine Techniken erst einmal fremd, wenn nicht sogar unheimlich sind.

2. Welchen konkreten Nutzen hat der Leser/die Leserin?

Die Leser*innen lernen, wie sie für sich werben, sich finanzieren und ihre Arbeit organisieren können. Dabei werden sowohl klassische Techniken wie die Pressemitteilung als auch digitale Instrumente mit konkreten Beispielen und Anleitungen vermittelt. Auch die Information über Fördermöglichkeiten kommt nicht zu kurz.

3. Welche neuen Perspektiven eröffnet Ihr Buch für die Praxis?

Das Buch zeigt, dass Künstler*innen die entscheidende Voraussetzung für erfolgreiches Marketing bereits mitbringen: ihre Phantasie und Kreativität. Entgegen verbreiteten Vorurteilen kann das Werben für die eigene Kunst sogar Spaß machen. Viele Künstler denken, dass man sich beim Marketing verbiegen muss, aber das Gegenteil ist wahr: Je authentischer, desto wirkungsvoller.

4. Was ist das Besondere an Ihrem Buch?

Die Spannbreite der Interviewpartner, die vom Großkritiker in der überregionalen Zeitungsredaktion bis zum Internet-Scout im Szenecafé reicht. Dazu der Ton des Buches, der mündlich und direkt und manchmal ein bisschen schnoddrig ist. Außerdem: Nicht Infografiken erwarten die Leser*innen, sondern Strichmännchen. Auch darin steckt ein Rezept für gutes Marketing: Keine Angst vor dem Unperfekten. Hauptsache, man traut sich was.

5. Ihr Buch in einem Satz:

Marketing für Künstler*innen – eine Pflichtdisziplin wird in diesem Buch zum spannenden, kreativen Projekt.

»Standardwerk für Künstlerselbstmarketing.«
Esther Slevogt, taz, 21.08. 2014 (zu einer früheren Auflage)
»Das Buch [ist] für Künstler [...] sinnvoll zu lesen, weil es zumindest einen kleinen Einblick in eine hochkomplexe und auch für Profis nicht immer berechenbare Thematik vermittelt.«
Andrea Kerner, Das Orchester, 2 (2014)(zu einer früheren Auflage)
»Das große Plus sind die Kapitel über Crowdfunding und über die Akquise von Stiftungsgeldern.«
Isa Bickmann, www.faustkultur.de, 24.01.2014 (zu einer früheren Auflage)
»Konkret, praktisch und vor allem ermutigend.«
Bestseller, 11/12 (2013) (zu einer früheren Auflage)
»Das Buch ist bewusst selbstgemacht gestaltet, hat dabei aber durchaus Witz und eine Menge konkreter Tipps für Künstler in spe.«
Detlev Baur, Die Deutsche Bühne, 12 (2013) (zu einer früheren Auflage)
»Das Buch besticht durch einfache Formulierungen, dem Spaß am Spiel und interessanten Interviews.«
Alina Lebherz, Puppen, Menschen & Objekte, 109/2 (2013) (zu einer früheren Auflage)
»Der Begriff Selbstmarketing wird hier griffig belebt.
Das Buch ist launig, knapp, unverdröhnt, konkret, praktisch und vor allem ermutigend. Es kommt ohne Allgemeinplätze aus.«
Birgit Walter, Berliner Zeitung, 14.11.2013 (zu einer früheren Auflage)
»Ein sehr spielerisches Buch. Eben so, wie man Kunst vermarkten sollte: unkonventionell, authentisch und mit sehr viel Spaß.«
subculture freiburg, 05.11.2013 (zu einer früheren Auflage)
»Ein Schlüsselwerk zum Einstieg, unbedingt neben den üblichen Existenzgründungsratgebern lesen!«
http://brotgelehrte.wordpress.com, 04.11.2013 (zu einer früheren Auflage)
»Neue Marketing-Strategien für Kunst im Zeitalter des Internets sind hier absolut praxistauglich und komprimiert zusammengestellt: Das macht das Buch schon jetzt geradezu zum Standardwerk für jedes Mitglied einer freien Szene.«
akt, 11 (2013) (zu einer früheren Auflage)
»Gutes Einstiegsbuch, das auch alten Hasen hilft angesammeltes Wissen aufzupolieren, dem Heute anzupassen und sich zu erinnern, wie wichtig der Bezug auf das konkrete künstlerische Projekt ist.«
gift, 4 (2013) (zu einer früheren Auflage)
Besprochen in:

http://www.dennisschuetze.de/blog, 09.10.2013
double 28 (2013), Anke Mager
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.12.2013, Thomas Kapielski
Informationsdienst Kunst, 543 (2013)
www.spiegel.de, 27.01.2014, Anne Häming
Tip Berlin, 3 (2014)
Kunstbulletin (2014)
http://www.muenster-journal.de, 22.05.2015
geht los!, 3 (201)
Autor*in(nen)
Ina Roß
Buchtitel
Wie überlebe ich als Künstler*in? Eine Werkzeugkiste für alle, die sich selbst vermarkten wollen
(3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage)
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 240
Ausstattung
kart., Dispersionsbindung, 90 SW-Abbildungen
ISBN
978-3-8376-5993-1
Warengruppe
1786
BIC-Code
KJM AB KJS
BISAC-Code
BUS041000 ART000000 BUS043000
THEMA-Code
KJM AB KJS
Erscheinungsdatum
27. August 2022
Auflage
3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage
Frühere Auflage
978-3-8376-2304-8
Themen
Kulturmanagement, Kunst
Adressaten
Kulturmanagement, Kunstmarketing sowie Praktiker*innen im Bereich Kunstvermarktung
Schlagworte
Kreative, Do-It-Yourself, Selbstvermarktung, Guerilla-Marketing, Social Media, Online-Marketing, Kulturmanagement, Kunst, Kulturmarketing, Kunstmanagement, Ratgeber, Kunstfinanzierung, Kunstwissenschaft

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