»Schrift [...] fällt beim Lesen nicht ab wie Schlacke«

Die buchmediale Visualität von Walter Benjamins Ursprung des deutschen Trauerspiels

Oft ist die Benjamin-Forschung dem Ziel verpflichtet, den ›ganzen Benjamin‹ oder dessen ›Denken in nuce‹ zu erheischen. Im Gegensatz dazu erörtert Sven Schöpf das ›ganze Trauerspielbuch‹. Im Zentrum steht hierbei die Drucklegung der 1928 publizierten Erstausgabe von Walter Benjamins legendärem Barockbuch. Um deren hermeneutisches Potential aufzuzeigen, rekonstruiert die Studie schlaglichtartig die Geschichte der Druckschrift sowie die Semantik der Typographie. Zudem wird, vor dem Hintergrund der Buchkunstbewegung und der ›Krise des Historismus‹, ein richtungsweisender Blick auf die Machart literarhistorischer Publikationen geistesgeschichtlicher Provenienz geworfen.

45,00 € *

27. Januar 2022, ca. 280 Seiten
ISBN: 978-3-8376-5994-8

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. Januar 2022

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Deutschsprachige Bücher = gebundener Ladenpreis, fremdsprachige Bücher = unverbindliche Preisempfehlung. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details.

Weiterempfehlen

Sven Schöpf

Sven Schöpf, Ruhr-Universität Bochum, Deutschland

Autor_in(nen)
Sven Schöpf
Buchtitel
»Schrift [...] fällt beim Lesen nicht ab wie Schlacke« Die buchmediale Visualität von Walter Benjamins Ursprung des deutschen Trauerspiels
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 280
Ausstattung
kart., Klebebindung, 37 SW-Abbildungen
ISBN
978-3-8376-5994-8
Warengruppe
1563
BIC-Code
DSB JFD
BISAC-Code
LIT004170 SOC052000
THEMA-Code
DSB JBCT
Erscheinungsdatum
27. Januar 2022
Auflage
1
Themen
Kultur, Medien, Literatur
Adressaten
Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft, Germanistik
Schlagworte
Walter Benjamin, Typographie, Deutsches Trauerspiel, Wissenschaftsgeschichte, Material Turn, Hermeneutik, Druckschrift, Historismus, Literatur, Medien, Kultur, Germanistik, Medienästhetik, Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft

Unsere Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen bereitzustellen.

Datenschutzerklärung