Medien der Forensik

In der kriminaltechnischen Praxis beginnt Forensik materialiter und lokal: mit Spuren am Ereignisort einer Tat. Medien der Forensik operieren als Tatortmedien und formieren Medientatorte. Sie prozessieren Datenspuren und Spurmedialitäten. In digitalen Medienkulturen ist – im Off offizieller Forensik – eine Konjunktur medienforensischer Semantiken, Verfahren, Praktiken zu beobachten, denen Simon Rothöhler nachgeht: in Alltags- und Popkultur (True Crime), in der Praxis künstlerischer Forschung (Forensic Architecture), in zivilgesellschaftlich-investigativen Kontexten (Open Source Intelligence).

35,00 € *

27. Oktober 2021, ca. 204 Seiten
ISBN: 978-3-8376-6000-5

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. Oktober 2021

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Simon Rothöhler

Simon Rothöhler, Ruhr-Universität Bochum, Deutschland

Autor_in(nen)
Simon Rothöhler
Buchtitel
Medien der Forensik
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 204
Ausstattung
kart., Dispersionsbindung, 22 Farbabbildungen, 1 SW-Abbildung
ISBN
978-3-8376-6000-5
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD JFC
BISAC-Code
SOC052000 SOC022000
THEMA-Code
JBCT JBCC
Erscheinungsdatum
27. Oktober 2021
Auflage
1
Themen
Kultur, Medien
Adressaten
Medienwissenschaft, Kulturwissenschaft, Kriminologie
Schlagworte
Forensik, Kriminaltechnik, Medienforschung, Digitale Medien, True Crime, Open Source Intelligence, Big Data, Medien, Kultur, Medientheorie, Medienästhetik, Kulturtheorie, Medienwissenschaft

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