Medien der Forensik

In der kriminaltechnischen Praxis beginnt Forensik materialiter und lokal: mit Spuren am Ereignisort einer Tat. Medien der Forensik operieren als Tatortmedien und formieren Medientatorte. Sie prozessieren Datenspuren und Spurmedialitäten. In digitalen Medienkulturen ist – im Off offizieller Forensik – eine Konjunktur medienforensischer Semantiken, Verfahren, Praktiken zu beobachten, denen Simon Rothöhler nachgeht: in Alltags- und Popkultur (True Crime), in der Praxis künstlerischer Forschung (Forensic Architecture), in zivilgesellschaftlich-investigativen Kontexten (Open Source Intelligence).

35,00 € *

18. November 2021, 204 Seiten
ISBN: 978-3-8376-6000-5

Sofort versandfertig,
Lieferzeit 3-5 Werktage innerhalb Deutschlands

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Deutschsprachige Bücher = gebundener Ladenpreis, fremdsprachige Bücher = unverbindliche Preisempfehlung. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details.

Weiterempfehlen

Simon Rothöhler

Simon Rothöhler, Ruhr-Universität Bochum, Deutschland

Autor_in(nen)
Simon Rothöhler
Buchtitel
Medien der Forensik
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
204
Ausstattung
kart., Dispersionsbindung, 22 Farbabbildungen, 1 SW-Abbildung
ISBN
978-3-8376-6000-5
DOI
10.14361/9783839460009
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD JFC
BISAC-Code
SOC052000 SOC022000
THEMA-Code
JBCT JBCC
Erscheinungsdatum
18. November 2021
Auflage
1
Themen
Kultur, Medien
Adressaten
Medienwissenschaft, Kulturwissenschaft, Kriminologie
Schlagworte
Forensik, Kriminaltechnik, Medienforschung, Digitale Medien, True Crime, Open Source Intelligence, Big Data, Medien, Kultur, Medientheorie, Medienästhetik, Kulturtheorie, Medienwissenschaft

Unsere Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen bereitzustellen.

Datenschutzerklärung