Transformationen des Bildungsbegriffs

Zur Logik bildungstheoretischen Denkens

Der Aufstieg des Bildungsbegriffs zur Leitkategorie der Moderne tritt zunächst als lebensweltliche Entsprechung zu den Setzungen der Subjektphilosophie auf und konzentriert sich auf die Erweiterung des eigenen Selbst- und Weltbezugs. Mit der Problematisierung subjektphilosophischen Denkens kommt es entsprechend zu Bedeutungsverschiebungen im Begriff der Bildung: Seine Veränderungen lassen sich als Auseinandersetzung mit dieser Herkunft verstehen. Ausgehend von den Schriften von Humboldt, Hegel und Novalis zeigt Rosemarie Boenicke, wie zunehmend Responsivität und Reziprozität zum Thema werden und diese Verschiebungen die aktuelle Entwicklung des Bildungsbegriffs bestimmen.

43,99 € *

5. November 2021, 360 Seiten
ISBN: 978-3-8394-6006-1
Dateigröße: 2.28 MB

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Rosemarie Boenicke

Rosemarie Boenecke, Universität Heidelberg, Deutschland

Autor*in(nen)
Rosemarie Boenicke
Buchtitel
Transformationen des Bildungsbegriffs Zur Logik bildungstheoretischen Denkens
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
360
ISBN
978-3-8394-6006-1
DOI
10.14361/9783839460061
Warengruppe
1571
BIC-Code
JNA
BISAC-Code
EDU016000 EDU040000
THEMA-Code
JNB JNA
Erscheinungsdatum
5. November 2021
Themen
Bildung
Adressaten
Bildungswissenschaft, Bildungsphilosophie, Kulturwissenschaft
Schlagworte
Akkulturation, Bildung, 18. Jahrhundert, Subjektkritik, Ideengeschichte, Wilhelm Von Humboldt, Modernisierung, Hegel, Novalis, Bildungsgeschichte, Bildungstheorie, Kulturgeschichte, Pädagogik

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