Das Schweigen der Gewalt

Ästhetisierte Gewalt in der Prosa Jung-Wiener Autoren um 1900

Exzessive Gewaltdarstellungen in der heutigen Kunst haben ihren Ursprung in einem autonomieästhetischen Programm der Moderne, das es erst möglich macht, Gewalt zu ästhetisieren. In der Prosa Jung-Wiens kristallisieren sich um 1900 die unterschiedlichen kunstästhetischen Diskurse auch an bisher wenig erforschten Szenen der Gewalt heraus. Anhand verschiedener Texte der Jung-Wiener Autoren Schnitzler, Salten, Beer-Hofmann und Bahr geht André Reichart der Frage nach, ob die Gewalt als ausschließlich selbstreflexive ästhetische Darstellung existieren kann.

38,99 € *

5. Januar 2022, ca. 294 Seiten
ISBN: 978-3-8394-6036-8
Dateigröße: ca. 1.9 MB

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André Reichart

André Reichart, University Fukuoka, Japan

Autor_in(nen)
André Reichart
Buchtitel
Das Schweigen der Gewalt Ästhetisierte Gewalt in der Prosa Jung-Wiener Autoren um 1900
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 294
ISBN
978-3-8394-6036-8
DOI
10.14361/9783839460368
Warengruppe
1563
BIC-Code
DSB HBTB
BISAC-Code
LIT004170 HIS054000 LIT000000
THEMA-Code
DSB NHTB
Erscheinungsdatum
5. Januar 2022
Themen
Gewalt, Kulturgeschichte, Literatur
Adressaten
Literaturwissenschaft, Literatursemiotik, Kulturwissenschaft
Schlagworte
Wiener Moderne, Jung-Wien, Gewalt, Kodierung, Ästhetik, Literatur, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, Arthur Schnitzler, Felix Salten, Richard Beer-Hofmann, Hermann Bahr, Kulturgeschichte, Germanistik, Allgemeine Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaft

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