Prekäre Subjektivierung

»Kämpfe ums Möglichwerden« im Kontext von Mutterschaft und Erwerbslosigkeit

Warum folgt aus einer prekären gesellschaftlichen Lage nicht automatisch ein politisches Subjekt? Dieser Grundfrage kritischer Gesellschaftstheorie widmet sich Phries Künstler und geht Prozessen prekärer Subjektivierung im Kontext von Mutterschaft und Erwerbslosigkeit nach. Anhand von Interviews mit Teilnehmerinnen von Aktivierungsmaßnahmen werden aus poststrukturalistischer Perspektive die Kämpfe untersucht, die unternommen werden müssen, um den eigenen Subjektstatus gegen die Gefahr der Verwerfung zu sichern. Damit leistet die Studie einen Beitrag zur Theoretisierung und Empirie von Subjektivierung im Horizont sozialer Ungleichheit, Prekarität und Politik.

44,00 € *

27. April 2022, ca. 330 Seiten
ISBN: 978-3-8376-6054-8

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. April 2022

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Phries Sophie Künstler

Phries Sophie Künstler, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Deutschland

Autor_in(nen)
Phries Sophie Künstler
Buchtitel
Prekäre Subjektivierung »Kämpfe ums Möglichwerden« im Kontext von Mutterschaft und Erwerbslosigkeit
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 330
Ausstattung
kart., Klebebindung, 1 SW-Abbildung
ISBN
978-3-8376-6054-8
Warengruppe
1571
BIC-Code
JNA JKSN JHBA
BISAC-Code
EDU040000 SOC025000 SOC026000
THEMA-Code
JNA JKSN JHBA
Erscheinungsdatum
27. April 2022
Auflage
1
Themen
Familie, Soziale Ungleichheit, Bildung
Adressaten
Erziehungswissenschaft, Sozialwissenschaft, Sozialpädagogik, Soziale Arbeit, Politische Theorie, Gender Studies, Soziologie
Schlagworte
Subjektivierung, Prekarisierung, Gesellschaftsanalyse, Mutterschaft, Anrufung, Soziale Ungleichheit, Sozialpädagogik, Judith Butler, Politik, Poststrukturalismus, Bildung, Familie, Bildungstheorie, Sozialarbeit, Soziologische Theorie, Pädagogik

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