Aufenthaltsrechtliche Illegalität erzählen

Von Gedankenwelten und Lebensnischen im gemeinsamen Raum

Aufenthaltsrechtliche Illegalität ist ein gesellschaftliches Konstrukt, aber auch eine subjektiv erlebte und individuell verkörperte Erfahrung. Die Stimmen illegalisierter Menschen werden jedoch oft auf unterschiedliche Weise vereinnahmt. Helena Grebner betrachtet den gemeinsamen Raum der Erzählsituation der Betroffenen, in dem sie ihre eigenen Geschichten und Gedankenwelten über das Leben ohne Aufenthaltsstatus erzählen. Sie zeigt, dass sich in den individuellen Erfahrungen sowohl dominante Narrative und Ordnungen als auch ein Widersetzen gegen diese widerspiegeln, welches sich performativ in unterschiedlichster Nuancierung entfaltet.

59,00 € *

27. Januar 2022, ca. 294 Seiten
ISBN: 978-3-8376-6098-2

Erscheint voraussichtlich bis zum 27. Januar 2022

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Helena Grebner

Helena Grebner, Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutschland

Autor_in(nen)
Helena Grebner
Buchtitel
Aufenthaltsrechtliche Illegalität erzählen Von Gedankenwelten und Lebensnischen im gemeinsamen Raum
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
ca. 294
Ausstattung
kart., Dispersionsbindung
ISBN
978-3-8376-6098-2
Warengruppe
1729
BIC-Code
JFFN JFFD JPQB
BISAC-Code
SOC007000 POL028000
THEMA-Code
JBFH JBFG JPQB
Erscheinungsdatum
27. Januar 2022
Auflage
1
Themen
Recht, Flucht, Migration
Adressaten
Ethnologie, Soziologie, Postkoloniale Theorie, Kritische Migrationsforschung, Performative Social Science
Schlagworte
Illegalität, Migration, Grenze, Mobilität, Bürgerschaft, Figuren, Narrationen, Performativität, Flucht, Recht, Flüchtlingsforschung, Migrationspolitik, Postkolonialismus

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