Metapher

Der Gegenstand einer dialektischen Theorie der Metapher liegt jenseits der Grenzen der Rhetorik. Sie muss den Substitutionsgedanken überwinden, wonach der übertragene Ausdruck für etwas nur den eigentlichen Ausdruck für dasselbe vertritt. Damit stellt sie den Dualismus von Verstandesbegriff und metaphorischem Anschauungsinhalt in Frage. Vor dem Hintergrund dieser kritischen Einstellung wird der Versuch unternommen, die Grundstruktur dialektischen Denkens – die Einheit von Identität und Differenz in Analogiebildungen – in Metaphern aufzuspüren und dem Problem begriffskonstitutiver Leistungen der Metapher nachzugehen.

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2003-03-27, 52 Seiten
ISBN: 978-3-89942-123-1

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Jörg Zimmer

Jörg Zimmer, Universität Girona, Spanien

Besprochen in:

UniTat, 10 (2003), Thomas Eipeldauer
Autor_in(nen)
Jörg Zimmer
Buchtitel
Metapher
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
52
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-89942-123-1
DOI
10.14361/9783839401231
Warengruppe
1521
BIC-Code
CFA DSB HP
BISAC-Code
PHI038000 LIT000000 PHI000000
THEMA-Code
CFA DSB QD
Erscheinungsdatum
2003-03-27
Auflage
1
Themen
Sprache
Adressaten
Oberstufenschüler, Studierende und Lehrende der Philosophie, alle an Philosophie Interessierten
Schlagworte
Dialektik, Metapher, Sprachphilosophie, Logik, Sprache, Literaturwissenschaft, Philosophie

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