Hans Werner Henze und Ingeborg Bachmann: Die gemeinsamen Werke

Beobachtungen zur Intermedialität von Musik und Dichtung

Hans Werner Henze und Ingeborg Bachmann verband über Jahre eine enge und produktive Künstlerfreundschaft. Im Blick auf die sechs zwischen 1953 und 1965 entstandenen gemeinsamen Arbeiten fällt der permanente Wechsel des Genres ins Auge, der für jedes Werk neue und andersartige Interdependenzen von Musik und Sprache (und Szene) hervorbringt. Der Text führt dieses Interesse für komplexe mediale Strukturen auf ästhetische Konzepte zurück, die Bachmann und Henze um 1960 in enger Zusammenarbeit entwickeln und dabei im Kern eine Intermedial-Ästhetik formulieren. Mit Lacan gelesen, geben diese Konzepte den ausführlichen Analysen der sechs Werke eine gemeinsame, medientheoretisch profilierte Perspektive.

Open Access

2015-09-27, 308 Seiten
ISBN: 978-3-8394-0136-1
Dateigröße: 9.48 MB

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Christian Bielefeldt

Christian Bielefeldt, Zürich, Schweiz

Besprochen in:

Neue Zürcher Zeitung, 08.02.2005, Hansjörg Graf
Autor_in(nen)
Christian Bielefeldt
Buchtitel
Hans Werner Henze und Ingeborg Bachmann: Die gemeinsamen Werke Beobachtungen zur Intermedialität von Musik und Dichtung
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
308
ISBN
978-3-8394-0136-1
DOI
10.14361/9783839401361
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD AVA DSB
BISAC-Code
SOC052000 MUS020000 LIT004170
THEMA-Code
JBCT AVA DSB
Erscheinungsdatum
2015-09-27
Themen
Literatur, Musik, Medien
Adressaten
Musikwissenschaftler, Literaturwissenschaftler, Medienwissenschaftler, Musikverlage
Schlagworte
Hans Werner Henze, Ingeborg Bachmann, Intermedialität, Musik und Literatur, Musik Nach 1945, Medien, Musik, Literatur, Medienästhetik, Musikwissenschaft, Germanistik, Medienwissenschaft

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