Monopole der Gewalt

Mafiose Macht, staatliche Souveränität und die Wiederkehr normativer Theorie

Rauschgifthandel, Geldwäsche, Mord – das »Geschäft« organisierter Kriminalität ist hinlänglich bekannt. Doch erst die spektakulären Attentate auf hochrangige Staatsbeamte im Italien der 1970er bis 1990er Jahre führten das eigentliche Streben der Mafia unabweisbar vor Augen: die Erringung des Gewaltmonopols auf einem bestimmten Territorium.

Ausgehend von theoretischen Reflexionen über die Komplexe Gewalt, Staat und Ausnahmezustand einerseits und von empirischen Materialien zum italienischen Anti-Mafia-Kampf andererseits, löst Martin Ludwig Hofmann das Phänomen der organisierten Kriminalität aus einem rein kriminologischen Zugriff – und erweitert es um eine genuin sozialtheoretische Dimension.

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2003-08-27, 274 Seiten
ISBN: 978-3-89942-170-5

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Martin Ludwig Hofmann

Martin Ludwig Hofmann, leitender Redakteur, Deutschland

Besprochen in:

Zeitschrift für Politikwissenschaft, 2 (2004)
Autor_in(nen)
Martin Ludwig Hofmann
Buchtitel
Monopole der Gewalt Mafiose Macht, staatliche Souveränität und die Wiederkehr normativer Theorie
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
274
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-89942-170-5
DOI
10.14361/9783839401705
Warengruppe
1729
BIC-Code
JKV JHB LAQ
BISAC-Code
SOC004000 POL010000 SOC026000
THEMA-Code
JKV JHB LAQ
Erscheinungsdatum
2003-08-27
Auflage
1
Themen
Recht, Politik, Gewalt
Adressaten
Soziologen, Politikwissenschaftler, Staatswissenschaftler, Kriminologen, Philosophen
Schlagworte
Mafia, Organisierte Kriminalität, Gewaltmonopol, Staatstheorie, Carl Schmitt, Recht, Politik, Gewalt, Kriminalsoziologie, Politische Soziologie, Rechtssoziologie, Soziologie

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