Das Netz und die Virtuelle Realität

Zur Selbstprogrammierung der Gesellschaft durch die universelle Maschine

Die computerbasierten »Neuen Medien« scheinen eine radikale Umwälzung der Gesellschaft zu bewirken. Aber: Die »Neuen Medien« hätten sich auch anders entwickeln können. Technologien verändern zwar die Gesellschaft, werden aber zugleich auch von ihr erfunden und umgeformt. Insbesondere gilt das für die Computer, die universell und programmierbar sind. Sie werden gesellschaftlichen Vorstellungen, was sie sein und tun sollen, unterworfen. Die Frage ist also: Wie und warum hat sich die Gesellschaft durch das Medium Computer - insbesondere durch die Konstellationen des »Netzes« und der »Virtuellen Realität« - selbst programmiert? Jens Schröters Antworten aktualisieren die etablierte Sichtweise auf das Verhältnis von Gesellschaft und Computer. Zahlreiche Abbildungen dokumentieren die Entwicklung der »Universalmaschine«.

Open Access

2015-09-27, 328 Seiten
ISBN: 978-3-8394-0176-7
Dateigröße: 9.7 MB

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Jens Schröter

Jens Schröter, Universität Siegen, Deutschland

Besprochen in:

Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften, 16/4 (2005), Markus Stauff
Autor_in(nen)
Jens Schröter
Buchtitel
Das Netz und die Virtuelle Realität Zur Selbstprogrammierung der Gesellschaft durch die universelle Maschine
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
328
ISBN
978-3-8394-0176-7
DOI
10.14361/9783839401767
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD
BISAC-Code
SOC052000
THEMA-Code
JBCT1
Erscheinungsdatum
2015-09-27
Themen
Medien, Internet
Adressaten
Medienwissenschaft, Kulturwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Soziologie
Schlagworte
Computer, Neue Medien, Kalter Krieg, Medientheorie, Technikgeschichte, Internet, Medien, Digitale Medien, Mediensoziologie, Medienwissenschaft

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