Spielformen der Intermedialität im spanischen und lateinamerikanischen Surrealismus

Die historischen und die aktuellen Varianten des Surrealismus entwickeln besonders in Spanien und Lateinamerika – im Rückgriff auf hispanische und präkolumbianische Mythen und Bilderwelten, barocke Traditionen des theatrum mundi, der Groteske, Farce und Satire – intermediale Spielformen, die durch Brüche, Passagen und Zwischenräume gekennzeichnet sind. Der Band tastet das Spektrum der intermedialen Kombinationsmöglichkeiten unter medienästhetischen Perspektiven ab. Im Rekurs auf konkrete Fallstudien zu Borges, Cortázar, Carpentier, Buñuel, Dalí, Frida Kahlo u.a. analysiert er die Zusammenhänge zwischen historischen Spielformen des Surrealismus und neueren Entwicklungen im spanischen und lateinamerikanischen Mediensystem bei Almodóvar, Amenábar und El periférico de Objetos.

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2004-11-27, 364 Seiten
ISBN: 978-3-89942-184-2

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Uta Felten

Uta Felten, Universität Siegen, Deutschland

Volker Roloff

Volker Roloff, Universität Siegen, Deutschland

Autor_in(nen)
Uta Felten / Volker Roloff (Hg.)
Buchtitel
Spielformen der Intermedialität im spanischen und lateinamerikanischen Surrealismus
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
364
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-89942-184-2
DOI
10.14361/9783839401842
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD
BISAC-Code
SOC052000
THEMA-Code
JBCT
Erscheinungsdatum
2004-11-27
Auflage
1
Themen
Film, Literatur, Kunst
Adressaten
Literaturwissenschaft, Medienwissenschaft
Schlagworte
Intermedialität, Surrealismus, Medienumbrüche, Spanien, Lateinamerika, Kunst, Film, Literatur, Medienästhetik, Medienwissenschaft

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