Faust trifft Auge

Mythologie und Ästhetik des amerikanischen Boxfilms

Wen trifft der Schlag des Filmboxers? Den wahrnehmenden Körper im Kinosaal! Was die Erschütterungen des Boxfilms dort bewirken, fragt »Faust trifft Auge«. Das Interesse gilt dem US-amerikanischen Boxkino der Tonfilmära: von »Body and Soul« über »Rocky« und »Raging Bull« bis zu »Fight Club«. Neben den Kampfszenen analysiert Stephan May die Inszenierung der boxerischen Existenzweise in ihren mythischen Kontexten und ästhetisch-reflexiven Brechungen. Theoretisch knüpft die Analyse an Walter Benjamin und Gilles Deleuze an. Aus der Perspektive des Boxfilms leistet »Faust trifft Auge« somit einen Beitrag zur Theorie massenmedial verfasster Subjektivität und moderner Ästhetik. Dabei fungiert das Verhältnis von Boxsport und Spielfilmkino als Impulsgeber der Theoriebildung.

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2004-03-27, 416 Seiten
ISBN: 978-3-89942-191-0

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Stephan May

Stephan May, Marketing Manager, Deutschland

Autor_in(nen)
Stephan May
Buchtitel
Faust trifft Auge Mythologie und Ästhetik des amerikanischen Boxfilms
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
416
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-89942-191-0
DOI
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD APFA
BISAC-Code
PER004030
THEMA-Code
JBCT ATF
Erscheinungsdatum
2004-03-27
Auflage
1
Themen
Film
Adressaten
Medienwissenschaften, Filmwissenschaften, Fernsehwissenschaften, Kulturwissenschaften, Philosophie, Religionswissenschaften, Anthropologie
Schlagworte
Boxfilm, Boxen, Sport, Medientheorie, Körpertheorie, Körper, Gewalt, Männlichkeit, Ritual, Walter Benjamin, Gilles Deleuze, Film, Medienwissenschaft

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