Wissensprozesse in der Netzwerkgesellschaft

Der Begriff des Wissens geht davon aus, dass Tatbestände als 'wahr' und 'gerechtfertigt' angesehen werden. Die Gründe für solche Überzeugungen liegen in der Gewissheit der eigenen Wahrnehmung sowie in der Kommunikation dieser Wahrnehmungen. Beide Bedingungen befinden sich gegenwärtig im Umbruch: Unsere sinnliche Wahrnehmung wird durch Medien und Sensorsysteme gestützt, und die Verständigung über solcherart erzeugte Wahrnehmungen wird in wachsendem Maße telematisch kommuniziert. Die tendenziell globale Ausweitung der kollaborativen Erzeugung des Wissens durch computergestützte Netzwerke irritiert nicht nur die Vertrauensverhältnisse, die den Wissensprozessen zugrunde liegen, sondern auch die Struktur und Funktionen des Wissens selbst.

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2004-12-27, 286 Seiten
ISBN: 978-3-89942-276-4

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Peter Gendolla

Peter Gendolla, Universität Siegen, Deutschland

Jörgen Schäfer

Jörgen Schäfer, Universität Siegen, Deutschland

Autor_in(nen)
Peter Gendolla / Jörgen Schäfer (Hg.)
Buchtitel
Wissensprozesse in der Netzwerkgesellschaft
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
286
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-89942-276-4
DOI
10.14361/9783839402764
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD JHB
BISAC-Code
SOC052000 SOC026000
THEMA-Code
JBCT JHB
Erscheinungsdatum
2004-12-27
Auflage
1
Themen
Medien
Adressaten
Literaturwissenschaft, Medienwissenschaft, Soziologie, Informatik, Musikwissenschaft, Kunstwissenschaft
Schlagworte
Wissen, Episteme, Wissensgesellschaft, Kommunikation, Medien, Medientheorie, Wissenssoziologie, Medienwissenschaft

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