Kunst für alle?

Kunst im öffentlichen Raum zwischen Partizipation, Intervention und Neuer Urbanität

Kunst im öffentlichen Raum entwickelt sich verstärkt zum weichen Standortfaktor des Stadtmarketings. Es gilt nicht mehr der hehre Anspruch einer Kunst für alle, vielmehr funktioniert Kunst als Instrument der Homogenisierung und Inszenierung im Interesse der herrschenden Wachstumskoalition.

Das Buch beleuchtet vor diesem Hintergrund den Kontext Stadtentwicklung/Neue Urbanität. Es erarbeitet anhand der Theorien Pierre Bourdieus und Henri Lefebvres neue Kriterien der Beurteilung, die dann u.a. bei den Kunstprojekten »Park Fiction« (Hamburg, seit 1995) und »Wochenklausur« (international, seit 1993) angewandt werden. Die Lektüren dieser Kunstwerke eröffnen eine Perspektive für die Schaffung kommunikativer Freiräume und ergänzen damit das herrschende Paradigma der Stadt.

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2005-01-27, 138 Seiten
ISBN: 978-3-89942-285-6

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Uwe Lewitzky

Uwe Lewitzky, Kulturwissenschaftler, Deutschland

Autor_in(nen)
Uwe Lewitzky
Buchtitel
Kunst für alle? Kunst im öffentlichen Raum zwischen Partizipation, Intervention und Neuer Urbanität
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
138
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-89942-285-6
DOI
Warengruppe
1725
BIC-Code
JFSG
BISAC-Code
SOC026030
THEMA-Code
JBSD
Erscheinungsdatum
2005-01-27
Auflage
1
Themen
Raum, Kunst, Stadt
Adressaten
Kunstwissenschaft, Kulturwissenschaft, Stadtsoziologie
Schlagworte
Kunst, Öffentlicher Raum, Stadtentwicklung, Neue Urbanität, Kulturpolitik, Pierre Bourdieu, Henri Lefebvre, Stadt, Raum, Urban Studies, Soziologie

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