»Not grace, then, but at least the body«

J.M. Coetzees Schriften 1990-1999

Die Romane und Erzählungen des Literaturnobelpreisträgers J.M. Coetzee bezeugen den südafrikanischen Gesellschaftswandel der 90er Jahre, vom offenen Rassismus über den faktischen Bürgerkrieg bis zur anvisierten Versöhnung. Die fiktionalen, meist gewaltdurchdrungenen Schicksale werden zudem global begreifbar und bedeutsam. Diese Studie untersucht Coetzees Schriften jenes bewegten Jahrzehnts mittels der Thesen des italienischen Philosophen Giorgio Agamben zu Biopolitik und Zeugenschaft. Von dieser Perspektive aus liefern die zahlreichen Verkörperungen der Ungnade, in die Coetzees Protagonisten fallen, ein Schlachtfeld heutiger Subjektivität und Erzählbarkeit.

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2005-05-27, 204 Seiten
ISBN: 978-3-89942-344-0

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Kay Sulk

Kay Sulk, Universität Düsseldorf, Deutschland

Autor_in(nen)
Kay Sulk
Buchtitel
»Not grace, then, but at least the body« J.M. Coetzees Schriften 1990-1999
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
204
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-89942-344-0
DOI
10.14361/9783839403440
Warengruppe
1562
BIC-Code
DSB
BISAC-Code
LIT000000
THEMA-Code
DSB
Erscheinungsdatum
2005-05-27
Auflage
1
Themen
Literatur
Adressaten
Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft, Philosophie
Schlagworte
J.M. Coetzee, Literatur, Südafrika, Giorgio Agamben, Biopolitik, Zeugenschaft, Literaturwissenschaft

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