Filme über sich selbst

Strategien der Selbstreflexion im dokumentarischen Film

Von Mitte der 70er Jahre bis heute greift der ambitionierte Dokumentarfilm immer häufiger auf selbstreflexive Strategien zurück. In kenntnisreichen und detaillierten Werkanalysen weist der Autor in dieser umfassenden Untersuchung nach, dass »Selbstreflexion« die kritische Strategie des Dokumentarfilms der Moderne und Postmoderne darstellt. Für den Leser öffnet sich eine überraschende und spannende Perspektive auf den Zerfall und die Rekonstitution des Genres.

25,80 € *

2005-07-27, 224 Seiten
ISBN: 978-3-89942-359-4

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F.T. Meyer

F.T. Meyer, Universität Köln, Universität Bochum und Universität Siegen, Deutschland

»Wohltuend setzt sich die Arbeit von manchen Diskursen über den Dokumentarfilm ab, wenn sie diesen selbstverständlich als Teil der Geschichte des neuzeitlichen Realismus begreift, und nicht umsonst gehen die theoretischen Begriffsklärungen bis zu diesem Punkt der Entwicklung des modernen Subjekts im 16. Jahrhundert auf Descartes und Montaigne zurück. Bemerkenswert ist auch eine weitere Differenzierung und Charakterisierung filmischer Selbstreflexivität im Kontext der Überlegungen zum Verhältnis von Moderne und Postmoderne bei Lyotard.«
Norbert M. Schmitz, MEDIENwissenschaft, 3 (2006)
Besprochen in:

Lorettas Leselampe, Freies Sender Kombinat Hamburg/Radio Unerhört, 22.10.2005
www.kino-zeit.de, Stefan Otto
Autor_in(nen)
F.T. Meyer
Buchtitel
Filme über sich selbst Strategien der Selbstreflexion im dokumentarischen Film
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
224
Ausstattung
kart., zahlr. Abb.
ISBN
978-3-89942-359-4
DOI
10.14361/9783839403594
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD APFA
BISAC-Code
PER004030
THEMA-Code
JBCT ATF
Erscheinungsdatum
2005-07-27
Auflage
1
Themen
Film
Adressaten
Filmwissenschaft, Medienwissenschaft, Kulturwissenschaft
Schlagworte
Film, Medien, Dokument, Selbstreflexivität, Medienwissenschaft

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