Gedächtnis des Unerinnerbaren

Philosophische und medientheoretische Untersuchungen zur Freudschen Psychoanalyse

Trotz der Konjunktur der Gedächtnisthematik ist das psychoanalytische Denken erstaunlicherweise sowohl für die philosophische Frage nach dem Wissen als auch für die wissenschaftliche Erforschung des Gedächtnisses kaum berücksichtigt worden. Ein wesentlicher Grund dafür dürfte darin liegen, daß die Freudsche Gedächtnistheorie ungeschrieben blieb, obwohl sie in seinem Werk allenthalben durchscheint.

Die vorliegende Studie versucht daher, ausgehend von den verstreuten Elementen der Gedächtnisproblematik im Werk Freuds, die Relevanz der psychoanalytischen Frage nach dem Unbewußten für die aktuelle Theoriekonstellation aufzuzeigen, die von konstruktivistischen, systemtheoretischen und medienwissenschaftlichen Ansätzen geprägt ist. Zu diesem Zweck sucht der Autor die psychoanalytische Gedächtnistheorie Freuds an ihrem historischen Ort auf und unterzieht sie einer philosophischen und medientheoretischen Relektüre.

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2005-10-27, 542 Seiten
ISBN: 978-3-89942-386-0

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Erik Porath

Erik Porath, Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland

Besprochen in:

f.lm, 31.07.2006, Florian Reinacher
Autor_in(nen)
Erik Porath
Buchtitel
Gedächtnis des Unerinnerbaren Philosophische und medientheoretische Untersuchungen zur Freudschen Psychoanalyse
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
542
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-89942-386-0
DOI
10.14361/9783839403860
Warengruppe
1535
BIC-Code
JMAF
BISAC-Code
PSY026000
THEMA-Code
JMAF
Erscheinungsdatum
2005-10-27
Auflage
1
Themen
Medien, Psychoanalyse
Adressaten
Medienwissenschaften, Philosophie, Wissenschaftsgeschichte, Psychologie
Schlagworte
Medientheorie, Psychoanalyse, Philosophie, Wissenschaftsgeschichte, Gedächtnis, Medien, Psychologie

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