Dezentrierte Positionierung

Stuart Halls Konzept der Identitätspolitiken

Der britische Kulturtheoretiker Stuart Hall wird seit einem Jahrzehnt zunehmend auch in den hiesigen Debatten über kulturelle Identität (in) der Einwanderungsgesellschaft zitiert. Mit diesem Buch liegt erstmals eine ausführliche und kritische deutschsprachige Auseinandersetzung vor. Halls spannungsvolle Gratwanderung zwischen Antirassismus und Multikulturalismus wird aus verstreuten Aufsätzen, Vorträgen und Interviews herausgearbeitet und in ihren Kontext zu Dekonstruktion, postkolonialer Theorie und historischer Konjunktur gestellt. Warum ist die Frage der Identität nie endgültig zu beantworten? Wie kann dennoch identitätsstiftende Praxis aussehen?

Open Access

2015-09-27, 122 Seiten
ISBN: 978-3-8394-0409-6
Dateigröße: 2.7 MB

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Linda Supik

Linda Supik, Universität Münster, Deutschland

Besprochen in:

graswurzelrevolution, 4 (2006), Jens Kastner
Bildpunkt, 34 (2014/15), Jens Kastner
Autor_in(nen)
Linda Supik
Buchtitel
Dezentrierte Positionierung Stuart Halls Konzept der Identitätspolitiken
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
122
ISBN
978-3-8394-0409-6
DOI
10.14361/9783839404096
Warengruppe
1510
BIC-Code
JFC
BISAC-Code
SOC022000
THEMA-Code
JBCC
Erscheinungsdatum
2015-09-27
Themen
Postkolonialismus
Adressaten
Migrationsforschung, Soziologie, Kulturwissenschaften, Politikwissenschaft, Erziehungswissenschaft
Schlagworte
Kulturelle Identität, Hybridität, Differenz, Rassismus, Postkolonialismus, Cultural Studies, Kulturtheorie, Interkulturalität, Kulturwissenschaft

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