Eine Poetik des Dazwischen

Zur Intermedialität und Intertextualität bei Alexander Kluge

Der Schriftsteller und Filmemacher Alexander Kluge setzt der Komplexität der Wirklichkeit eine Film- und Textpoetik entgegen, die das Dazwischen, den Schnitt, die Lücke als wesentliche Ausdrucksform des Erzählens wählt. Seine Arbeitsweise ist geprägt durch den Gestus permanenter medialer und textueller Grenzüberschreitung. Der Band geht der Frage nach, in welchen Ausdrucksformen sich die für Kluge so zentrale Kategorie des Dazwischen manifestiert. Er untersucht – gestützt auf materialreiche Analysen – Kluges intermediale Theorie und Praxis des Erzählens und bietet gleichzeitig eine Einführung in die gegenwärtigen Debatten zur Intermedialität und Intertextualität.

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2005-08-27, 320 Seiten
ISBN: 978-3-89942-412-6

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Andreas Sombroek

Andreas Sombroek, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutschland

Autor_in(nen)
Andreas Sombroek
Buchtitel
Eine Poetik des Dazwischen Zur Intermedialität und Intertextualität bei Alexander Kluge
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
320
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-89942-412-6
DOI
Warengruppe
1563
BIC-Code
DSB JFD APFA
BISAC-Code
LIT004170 PER004030 LIT000000
THEMA-Code
DSB JBCT ATF
Erscheinungsdatum
2005-08-27
Auflage
1
Themen
Literatur, Film
Adressaten
Literaturwissenschaft, Filmwissenschaft, Kultur- und Medienwissenschaft
Schlagworte
Intermedialität, Intertextualität, Film, Literatur, Kluge, Germanistik, Allgemeine Literaturwissenschaft, Medienästhetik, Literaturwissenschaft

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