InnenStadtAktion – Kunst oder Politik?

Künstlerische Praxis in der neoliberalen Stadt

Wem gehört die Stadt? – Diese Frage ist Kernstück der Auseinandersetzungen um die Innenstädte, die zunehmend zum umkämpften Terrain werden. »Sicherheit und Sauberkeit« gelten als oberste Maxime eines attraktiven Stadtbilds. Welche Rolle spielt Kunst in diesem Zusammenhang? Wo dient sie dazu, ordnungspolitische Maßnahmen durchzusetzen, und wie sehen kritische künstlerische Praxen aus? Im Zentrum dieser Untersuchung stehen die 'InnenStadtAktionen', mit denen KünstlerInnen, TheoretikerInnen und politische Initiativen Ende der neunziger Jahre gegen »Privatisierung, Ausgrenzung und Sicherheitswahn« intervenierten.

Open Access

2015-09-27, 282 Seiten
ISBN: 978-3-8394-0413-3
Dateigröße: 3.05 MB

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Nicole Grothe

Nicole Grothe, freie Kunsthistorikerin, Deutschland

»Das Buch bietet einen detaillierten Überblick künstlerischer und politischer Aktionen im öffentlichen Raum, der zunehmend für Konsum freigehalten wird.«
Franziska Puhan-Schulz, Kulturpolitische Mitteilungen, 13/2 (2006)
Besprochen in:

Praxis Geographie, 11 (2006), Karl-Wilhelm Grünewälder
Autor_in(nen)
Nicole Grothe
Buchtitel
InnenStadtAktion – Kunst oder Politik? Künstlerische Praxis in der neoliberalen Stadt
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
282
ISBN
978-3-8394-0413-3
DOI
10.14361/9783839404133
Warengruppe
1581
BIC-Code
AB JPWF JFSG
BISAC-Code
ART037000 POL003000 SOC026030
THEMA-Code
AB JPWG JBSD
Erscheinungsdatum
2015-09-27
Themen
Zivilgesellschaft, Neoliberalismus, Stadt, Kunst
Adressaten
Kunstgeschichte, Stadtsoziologie
Schlagworte
Kunst, Politische Kunst, Stadt, Neoliberalismus, Soziale Bewegungen, Urban Studies, Zivilgesellschaft, Kunstwissenschaft

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