Verständigung und Versprechen

Sozialität bei Habermas und Derrida

Habermas und Derrida gelten als Antipoden der Gegenwartsphilosophie. Sie

teilen jedoch zentrale Grundüberzeugungen. Beiden gilt es für unser Handeln und

Denken als konstitutiv, daß wir ebenso sprechende wie

soziale Wesen sind. Sprachlichkeit und Sozialität stellen

für Habermas wie für Derrida irreduzible Dimensionen unseres

Weltverhältnisses dar. Die Studie erläutert klar und verständlich, wie die

beiden Denker diesen Ausgangspunkt im Rückgriff auf das Konzept der

Normativität entfalten. Die Unterschiedlichkeit der von

Habermas und Derrida entwickelten Modelle elementarer Vergesellschaftung ist

mit der Differenz zwischen »Verständigung« und »Versprechen« genau bezeichnet.

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2006-03-27, 232 Seiten
ISBN: 978-3-89942-456-0

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Stefan Blank

Stefan Blank, Lehrer, Deutschland

Besprochen in:
Wort und Antwort, 53/4 (2012), Ulrich Engel
Autor_in(nen)
Stefan Blank
Buchtitel
Verständigung und Versprechen Sozialität bei Habermas und Derrida
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
232
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-89942-456-0
DOI
10.14361/9783839404560
Warengruppe
1521
BIC-Code
HPS HPCF7
BISAC-Code
PHI034000 PHI027000 PHI040000
THEMA-Code
QDTS QDHR7
Erscheinungsdatum
2006-03-27
Auflage
1
Themen
Sozialität
Adressaten
Philosophie, Soziologie, Sprachwissenschaft
Schlagworte
Habermas, Derrida, Sprache, Sozialität, Normativität, Sozialphilosophie, Dekonstruktion, Kritische Theorie, Philosophie

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