psycho movie

Zur Konstruktion psychischer Störung im Spielfilm

Psycho movies implizieren durch die Darstellung psychischer Störungen spezifische Subjektbegriffe und konstruieren damit kulturelle Bilder zu gesellschaftlichen Normalitäts- sowie Abweichungsverhältnissen. Jenseits klinischer Kategorien liefert die Studie für mehr als 100 Spielfilme eine systematische Übersicht über die Vielfalt der darin hergestellten diskursiven Verbindungen. Dabei wird gezeigt, wie die symbolischen Grenzüberschreitungen der psycho movies kritische Perspektiven eröffnen, als etablierte Abweichungscodes wiederum Normalitätsgrenzen befestigen oder selbst zum Gegenstand filmischer Dekonstruktionen werden.

Open Access

2015-09-27, 424 Seiten
ISBN: 978-3-8394-0471-3
Dateigröße: 125.74 MB

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Markus Fellner

Markus Fellner, Diplom-Psychologe, Deutschland

»'Psycho movie' erweist sich [...] auf Grund eines repräsentativen Filmkorpus' von über 100 Filmen sowie einer fundierten Kenntnis um den Zusammenhang von Film und psychischer Störung als ein sehr gelungenes Nachschlagewerk.«
Silke Roesler, MEDIENwissenschaft, 1 (2007)
Besprochen in:

Soziale Psychiatrie, 1 (2007), Ilse Eichenbrenner
Autor_in(nen)
Markus Fellner
Buchtitel
psycho movie Zur Konstruktion psychischer Störung im Spielfilm
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
424
ISBN
978-3-8394-0471-3
DOI
10.14361/9783839404713
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD APFA JFCA
BISAC-Code
PER004030 SOC022000
THEMA-Code
JBCT ATF JBCC1
Erscheinungsdatum
2015-09-27
Themen
Film
Adressaten
Filmwissenschaft, Medienwissenschaft, Soziologie, Psychologie
Schlagworte
Film, Medien, Cultural Studies, Diskursanalyse, Psychiatrie, Popkultur, Medienwissenschaft

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