Die Kunst des Möglichen II

Grundlinien einer dialektischen Philosophie der Technik
Band 2: Ethik der Technik als provisorische Moral

Primäre Aufgabe einer Ethik der Technik ist nicht die bloße Anwendung ›allgemeiner‹ Ethik, sondern die Rechtfertigung spezifischer Regeln eines Handelns mit Technik, die – als Medium – Möglichkeitsräume eröffnet, verändert, verschließt. Angesichts steigender Unsicherheit, Unschärfe und Ungewissheit der Technikfolgen geht es um den Umgang mit Chancen- und Risikopotenzialen. Dabei hat sich eine Ethik der Technik dem Wertpluralismus zu stellen, angesichts dessen sie nach basalen Kriterien des Erhalts des Handelnkönnens fragt. Sie nimmt mithin die klassische Fragestellung der Klugheitsethik auf, die René Descartes zum Konzept einer provisorischen Moral geführt hat. Diese sichert Options- und Vermächtniswerte unseres Handelns jenseits des Wertpluralismus und mündet in Vorschlägen zum »Dissensmanagement«.

28,80 € *

2007-10-27, 266 Seiten
ISBN: 978-3-89942-531-4

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Christoph Hubig

Christoph Hubig, Technische Universität Darmstadt, Deutschland

Autor_in(nen)
Christoph Hubig
Buchtitel
Die Kunst des Möglichen II Grundlinien einer dialektischen Philosophie der Technik
Band 2: Ethik der Technik als provisorische Moral
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
266
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-89942-531-4
DOI
Warengruppe
1521
BIC-Code
HP HPQ
BISAC-Code
PHI000000 PHI005000
THEMA-Code
QDT QDTQ
Erscheinungsdatum
2007-10-27
Auflage
1
Themen
Technik, Ethik
Adressaten
Philosophie, Soziologie, Kulturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften (allgemein)
Schlagworte
Technikbewertung, Technikethik, Hochtechnologien, Konfliktmanagement, Nachhaltigkeit, Technik, Ethik, Technikphilosophie, Philosophie

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