lachen lesen

Zur Komik der Moderne bei Kafka

In mehreren Lektüren Kafka'scher Texte wird ›Lachen‹ als das ›Andere‹ des Diskursiven, das sich dem Literarischen auf spezifische Weise eingetragen hat, ausgewiesen. In seinem Widerstand gegen hermeneutische Aneignungen stellt sich der textuelle ›Ort‹ des ›Lachens‹ bei Kafka in einer Konstellation mit de Man, Freud und Derrida keineswegs als singuläres Moment, sondern als charakteristische Figur einer ›komischen Moderne‹ heraus - jenseits von Ironie und Allegorie. Auf diesem Wege kann der Anschluss an eine gegenwärtige Debatte über das Verhältnis von Wissen und Politik, wie sie bei Agamben im Anschluss an Foucault geführt wird, hergestellt werden.

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2007-03-27, 296 Seiten
ISBN: 978-3-89942-577-2

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Peter Rehberg

Peter Rehberg, Autor und Journalist, Deutschland und USA

Besprochen in:

Studien zur Deutschkunde, 65 (2010), Andrzej Sekula
Autor_in(nen)
Peter Rehberg
Buchtitel
lachen lesen Zur Komik der Moderne bei Kafka
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
296
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-89942-577-2
DOI
10.14361/9783839405772
Warengruppe
1563
BIC-Code
DSB
BISAC-Code
LIT004170
THEMA-Code
DSB
Erscheinungsdatum
2007-03-27
Auflage
1
Themen
Literatur
Adressaten
Literaturwissenschaften, Kulturwissenschaften, Psychoanalyse, Medienwissenschaften, Philosophie
Schlagworte
Kafka, Komik, De Man, Derrida, Freud, Rhetorik, Literatur, Germanistik, Allgemeine Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaft

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