METANOMIE

(gr. méta ›inmitten, zwischen, hinter nach‹; gr. némein ›teilen, zuteilen; verwalten‹)

1. die Lehre von dem Dazwischen / den Zwischenräumen / den Verbindungen; 2. die Lehre von dem / den Konjunktiven (Vorstellungen und Möglichkeitsformen); 3. ästhetisch: die Lehre von der sinngemäßen Transformation und Autogenese von Bedeutungen. Der Grundgedanke der zeitgenössischen Metanomie ist das im Wortstamm me ta angelegte dialogische Verhältnis zwischen mir/mich und deine, das in diskursiven Zusammenhängen erprobt wird, beispielsweise in Ausstellungen, Diskussionsforen, Ateliertreffen, Symposien und Gemeinschaftsproduktionen von Künstlerinnen. ME TAûNO MIE

Mit Beiträgen von: Sigrid Adorf, Claudia Christoffel, Derk Claassen, dilettantin produktionsbüro, Judith Dürolf, Anja Fußbach, Insa Härtel, Manfred Kirschner, Claudia Medeiros Cardoso, Robert Pfaller, Mona Schieren, Veronika Schumacher, Jette Slangerod, Bärbel Zindler, Franciska Zólyom.

23,80 € *

2006-10-27, 206 Seiten
ISBN: 978-3-89942-624-3

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Sigrid Adorf

Sigrid Adorf, Zürcher Hochschule der Künste, Zürich, Schweiz

Mona Schieren

Mona Schieren, Universität der Künste Bremen, Deutschland

Autor_in(nen)
Sigrid Adorf / Mona Schieren (Hg.)
Buchtitel
METANOMIE
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
206
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-89942-624-3
DOI
Warengruppe
1581
BIC-Code
ABA JFC AFKV
BISAC-Code
ART009000 SOC022000 ART057000
THEMA-Code
ABA JBCC AFKV
Erscheinungsdatum
2006-10-27
Auflage
1
Themen
Kunst
Adressaten
Kunstwissenschaft, Kulturwissenschaft, Curatorial Studies, Kunstausbildung
Schlagworte
Kunst, Ausstellung, Transformation, Austausch, Spieltheorie, Institutionen Kritik, Kunsttheorie, Kulturtheorie, Medienkunst, Kunstwissenschaft

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