Dalís Medienspiele

Falsche Fährten und paranoische Selbstinszenierungen in den Künsten

Als einer der berühmtesten Maler des 20. Jahrhunderts geliebt, gehasst und ausgiebig therapiert, fasziniert Salvador Dalí bis heute und lockt Massen in die Museen. Sich selbst als Gesamtkunstwerk in Szene zu setzen und gleichsam zur Pop-Ikone aufzusteigen, gilt heute als Erfolgskonzept. Dalí gehört diesbezüglich zu den Pionieren und verstand es seit den 1920er Jahren vor allem durch die Interaktion zwischen seinen Schriften, Bildern, Filmideen, Fotomontagen, Modeentwürfen und Performances, mit den Medien und den Betrachtern zu spielen. Die Beiträge des Bandes bieten einen Überblick dieser intermedialen Bezüge.

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2007-09-27, 416 Seiten
ISBN: 978-3-89942-629-8

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Isabel Maurer Queipo

Isabel Maurer Queipo, Universität Siegen, Deutschland

Nanette Rißler-Pipka

Nanette Rißler-Pipka, Universität Siegen, Deutschland

Buchtitel
Dalís Medienspiele Falsche Fährten und paranoische Selbstinszenierungen in den Künsten
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
416
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-89942-629-8
DOI
10.14361/9783839406298
Warengruppe
1582
BIC-Code
AC
BISAC-Code
ART015000
THEMA-Code
AGA
Erscheinungsdatum
2007-09-27
Auflage
1
Themen
Kunst
Adressaten
Literaturwissenschaft, Medienwissenschaft, Kunstwissenschaft
Schlagworte
Medien, Kunst, Literatur, Surrealismus, Salvador Dalí, Kunstgeschichte, Medienästhetik, Kunstwissenschaft

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