Vorgreifende Anerkennung

Zur Subjektbildung in interaktiven Prozessen

In der Antwort auf die Zuschreibungen, Herausforderungen und Zumutungen, die das Individuum durch andere Menschen, die Welt der Dinge und Ereignisse erfährt, kommt seine eigentümliche Zwittergestalt zum Ausdruck: die Unverfügbarkeit seiner Spontaneität und Intentionalität sowie seine Rezeptivität, Bedürftigkeit und Angewiesenheit auf anerkennende Erfahrungen. Selbstbestimmung geschieht unter Mitwirkung von Außensteuerung. Die These, daß sich Subjektwerdung als Antwort auf vorgreifende Anerkennung verstehen lasse, wird in diesem Buch in sozial- und entwicklungspsychologischer, philosophischer und bildungstheoretischer Perspektive erläutert und begründet.

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2007-03-27, 206 Seiten
ISBN: 978-3-89942-658-8

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Friederike Werschkull

Friederike Werschkull, freie Wissenschaftlerin, Deutschland

Autor_in(nen)
Friederike Werschkull
Buchtitel
Vorgreifende Anerkennung Zur Subjektbildung in interaktiven Prozessen
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
206
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-89942-658-8
DOI
Warengruppe
1533
BIC-Code
JMH JHBA HPCF
BISAC-Code
PSY031000 SOC026000 PHI040000
THEMA-Code
JMH JHBA QDHR
Erscheinungsdatum
2007-03-27
Auflage
1
Themen
Sozialität
Adressaten
Sozialpsychologie, Entwicklungspsychologie, Philosophie, Pädagogik
Schlagworte
Anerkennung, Identität, Sozialisation, Interaktion, Subjekt, Sozialität, Sozialpsychologie, Soziologische Theorie, Kritische Theorie, Pädagogik, Psychologie

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