Das Opernhafte

Eine Studie zum »gusto melodrammatico« in Italien und Europa

Dieser Band etabliert das Opernhafte als neuen ästhetischen Grundbegriff, der mediale ebenso wie kulturelle Grenzen überschreitet: Er lässt sich von der Oper ableiten, kommt aber auch in anderen Medien, etwa in der Literatur und im Film, zur Geltung.

Die Autorin definiert das mythische Stereotyp »Italien« als vergleichsweise idealen kulturellen Raum, der dem Opernhaften einen großzügigen Spielraum gewährt; zugleich zeigt sie, wie sich das Opernhafte auch innerhalb nicht italienischer Kulturen entfaltet. Eine erhebliche Anziehungskraft übt es z.B. auf deutsche und französische Philosophen und Schriftsteller aus.

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2007-09-27, 224 Seiten
ISBN: 978-3-89942-693-9

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Immacolata Amodeo

Immacolata Amodeo, Jacobs University Bremen, Deutschland

»Der Reiz von Amodeos Buch liegt in der Zusammenführung bislang isoliert betrachteter Phänomene [...].«
Bernhard Jahn, GERMANISTIK, 49/1-2 (2008)
Besprochen in:

Italienisch. Zeitschrift für italienische Sprache und Literatur, 11 (2008), Sabine Schrader
Mitteilungen des Dokumentationszentrums für Librettoforschung, 16/6 (2008)
IASLonline, 03.06.2009, Christiane Plank-Baldauf
Germanisch-Romanische Monatsschrift, 61/3 (2011), Daniel Winkler
Autor_in(nen)
Immacolata Amodeo
Buchtitel
Das Opernhafte Eine Studie zum »gusto melodrammatico« in Italien und Europa
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
224
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-89942-693-9
DOI
Warengruppe
1586
BIC-Code
AN DSB AVA
BISAC-Code
PER011020 LIT000000 MUS020000
THEMA-Code
ATD DSB AVA
Erscheinungsdatum
2007-09-27
Auflage
1
Themen
Kultur, Theater
Adressaten
Vergleichende Literaturwissenschaft, Italianistik, Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft, insbes. Musiktheater
Schlagworte
Oper, Kultur, Italien, Medien, Literatur, Theater, Theaterwissenschaft, Allgemeine Literaturwissenschaft, Musikwissenschaft, Romanistik

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