Die Verrücktheit des Sinns

Wahnsinn und Zeichen bei Kant, E.T.A. Hoffmann und Thomas Carlyle

In der romantischen Literatur und Philosophie erscheint »Wahnsinn« nicht als das »Andere der Vernunft«, nicht als Gegenstück zu einer selbstgewissen Rationalität, sondern als eine Verrücktheit, die in der Struktur des Zeichens und also des Sinns angelegt ist. Für Immanuel Kant ist deshalb jeder Mensch potentiell wahnsinnig. Die Erzählungen E.T.A. Hoffmanns und Thomas Carlyles handeln von der strukturellen Verrücktheit des Sinns.

Entgegen althergebrachter ideen- und sozialhistorischer Behandlungen der Thematik zeigt diese Studie völlig neue Facetten des Wahnsinns in präzisen Lektüren der Texte von Kant, E.T.A. Hoffmann und Thomas Carlyle.

34,80 € *

2007-07-27, 366 Seiten
ISBN: 978-3-89942-738-7

Sofort versandfertig,
Lieferzeit 3-5 Werktage innerhalb Deutschlands

Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details.

Mengenrabatt

Weiterempfehlen

Oliver Kohns

Oliver Kohns, Université du Luxembourg, Luxemburg

Autor_in(nen)
Oliver Kohns
Buchtitel
Die Verrücktheit des Sinns Wahnsinn und Zeichen bei Kant, E.T.A. Hoffmann und Thomas Carlyle
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
366
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-89942-738-7
DOI
10.14361/9783839407387
Warengruppe
1562
BIC-Code
DSB HPC
BISAC-Code
LIT000000 PHI016000 LIT004170
THEMA-Code
DSB QDH
Erscheinungsdatum
2007-07-27
Auflage
1
Themen
Literatur
Adressaten
Literaturwissenschaft, Philosophie, Kulturwissenschaft
Schlagworte
Wahnsinn, Philosophie, Literatur der Romantik, Semiotik, Literatur, Allgemeine Literaturwissenschaft, Deutsche Philosophiegeschichte, Germanistik, Anglistik, Literaturwissenschaft

Unsere Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen bereitzustellen.

Datenschutzerklärung