Zwischen Sagen und Zeigen

Wittgensteins Weg von der literarischen zur dichtenden Philosophie

Ludwig Wittgensteins Philosophie war immer schon Philosophieren. Das »Wie«, die Form, ist ihm nicht lediglich marginaler Zusatz zum eigentlich wichtigen Inhalt. Seine philosophische (Überzeugungs-)Kraft liegt nicht allein in seinen Argumenten – sie ist auch Folge des literarisch-poetischen Charakters seiner Texte. Nicht zuletzt das macht sein Õuvre zu einem über das Gesagte hinausgehenden Werk.

Jenseits der strikten Unterscheidung in frühe und späte Werkphase nimmt dieses Buch die Dimension eines auf Wahrnehmung mit allen Sinnen zielenden, aisthetischen Philosophierens zum Ausgangspunkt einer Rekonstruktion des Wittgenstein'schen Denkwegs.

Open Access

2015-09-27, 168 Seiten
ISBN: 978-3-8394-0764-6
Dateigröße: 1.52 MB

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Fabian Goppelsröder

Fabian Goppelsröder, DFG-Graduiertenkolleg »Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Hybride Formen des Bildwissens« Potsdam, Deutschland

Besprochen in:
www.romanistik.info, 11 (2007), Heiner Wittmann
Autor_in(nen)
Fabian Goppelsröder
Buchtitel
Zwischen Sagen und Zeigen Wittgensteins Weg von der literarischen zur dichtenden Philosophie
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
168
ISBN
978-3-8394-0764-6
DOI
Warengruppe
1526
BIC-Code
HPC CFA HPN
BISAC-Code
PHI016000 PHI038000 PHI001000
THEMA-Code
QDH CFA QDTN
Erscheinungsdatum
2015-09-27
Themen
Sprache, Ästhetik
Adressaten
Philosophie, Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte, Soziologie
Schlagworte
Sprachphilosophie, Ästhetik, Soziologie, Literaturwissenschaft, Ludwig Wittgenstein, Sprache, Deutsche Philosophiegeschichte, Analytische Philosophie, Philosophie

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