Operation Video

Eine Technik des Nahsehens und ihr spezifisches Subjekt: die Videokünstlerin der 1970er Jahre

Der Band befragt die Videokunst der frühen 1970er Jahre hinsichtlich ihrer Interventionen in Körper- und Mediendiskurse bzw. Subjektdiskurse der Zeit. Im Anschluss an Walter Benjamin entwickelt die Studie hierfür ein operatives Bildverständnis und arbeitet »den wachen Sinn für die Signatur der Zeit« aus den Praktiken und Diskursen der Videokunst heraus. Analysen zu Videowerken von Eleanor Antin, Lynda Benglis, Lili Dujourie, Sanja Ivecoviç, Martha Rosler, Lisa Steele, Hannah Wilke und anderen Künstlern und Künstlerinnen belegen einen repräsentationskritischen Einsatz des Mediums, der die Arbeit an, mit und in Bildern als eine ebenso ästhetische wie politische Argumentation lesbar macht.

Open Access

2015-09-27, 374 Seiten
ISBN: 978-3-8394-0797-4
Dateigröße: 19.3 MB

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Sigrid Adorf

Sigrid Adorf, Zürcher Hochschule der Künste, Zürich, Schweiz

Autor_in(nen)
Sigrid Adorf
Buchtitel
Operation Video Eine Technik des Nahsehens und ihr spezifisches Subjekt: die Videokünstlerin der 1970er Jahre
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
374
ISBN
978-3-8394-0797-4
DOI
10.14361/9783839407974
Warengruppe
1583
BIC-Code
AFKV ACX
BISAC-Code
ART057000 ART015110
THEMA-Code
AFKV AGA
Erscheinungsdatum
2015-09-27
Themen
Kunst
Adressaten
Kunstwissenschaft, Kunstgeschichte, Medienwissenschaft, Gender Studies
Schlagworte
Repräsentationskritik, Videokunst, Body Art, Feminist Art, Kunst der 1970er Jahre, Kunst, Medienkunst, Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts, Video, Kunstwissenschaft

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