Dionysos in Sparta

Isadora Duncan in Russland. Eine Geschichte von Tanz und Körper

Dieser Band erzählt von einer Physiognomie der Moderne, wie sie die amerikanische Tänzerin Isadora Duncan in ihren Tänzen entworfen hat und wie sie von russischen Schriftstellern und Philosophen an der vorletzten Jahrhundertwende aufgegriffen und später von führenden Militärs und Politikern in den Kontext der frühen Sowjetunion übersetzt wurde.

Auf den Spuren einer der berühmtesten modernen Tänzerinnen nähert sich die Studie einem lange vernachlässigten Thema der Tanzgeschichte und der frühen sowjetischen Kulturgeschichte: den Ursprüngen des totalitären Projekts zur Formung des menschlichen Körpers.

Open Access

2015-09-27, 164 Seiten
ISBN: 978-3-8394-0844-5
Dateigröße: 40.82 MB

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Natalia Stüdemann

Natalia Stüdemann, Freie Universität Berlin, Deutschland

»Insgesamt eine sehr informative Studie, die uns ein weithin wenig bekanntes Teilbild von Isodora Duncan und die Gesellschaft in Russlands Schicksalsjahren zeigen. Eine interessante [...], gut lesbare Arbeit, die die Literatur zum Thema um ein gutes Stück erweitert.«
Peter Dahms, www.tanzinfo-berlin.de, 6 (2008)
Autor_in(nen)
Natalia Stüdemann
Buchtitel
Dionysos in Sparta Isadora Duncan in Russland. Eine Geschichte von Tanz und Körper
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
164
ISBN
978-3-8394-0844-5
DOI
Warengruppe
1586
BIC-Code
ASD DSB JHB
BISAC-Code
PER003000 LIT004110 SOC022000
THEMA-Code
ATQ DSB JHB
Erscheinungsdatum
2015-09-27
Themen
Körper, Kulturgeschichte, Tanz
Adressaten
Tanzwissenschaft, Theaterwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Slawistik, Kunstgeschichte
Schlagworte
Tanz, Geschichte, Russland, Sowjetunion, Kultur, Körper, Isadora Duncan, Kulturgeschichte, Slavistik, Theaterwissenschaft

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