Surrealismus und Film

Von Fellini bis Lynch

Dieser Band bezieht sich auf die Phase der Filmgeschichte von der Nouvelle Vague (um 1960) bis zum Kino der Gegenwart.

Seine Ausgangsüberlegung lautet, dass sich der Surrealismus nicht auf die Zeit der Avantgarden der 1920er und 30er Jahre einschränken lässt, sondern bis heute filmische und intermediale Spielformen hervorbringt. Im Zuge der Globalisierung und Internationalisierung der Kinoindustrie findet man surrealistische Filme bzw. Elemente im Weltkino von Hollywood bis Hongkong, vom Mainstream- bis zum Independentkino.

Die Beiträger_innen konzentrieren sich auf Regisseure, die aktuelle Erscheinungsformen einer Ästhetik des Surrealen reflektieren - u.a. Almodóvar, Fellini, Godard, Greenaway, Herzog, Kubrick, Lynch, Welles. Dabei werden exemplarische Filme analysiert, um Aspekte surrealistischer Filmkunst im Õuvre der jeweiligen Filmemacher zur Diskussion zu stellen. Das Interesse liegt besonders in den Aktualisierungen des Surrealismus im (post-)modernen Film, in surrealen Spiel- und Assoziationsformen einer karnevalesken Polyphonie.

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2008-06-27, 326 Seiten
ISBN: 978-3-89942-863-6

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Michael Lommel

Michael Lommel, Universität Siegen, Deutschland

Isabel Maurer Queipo

Isabel Maurer Queipo, Universität Siegen, Deutschland

Volker Roloff

Volker Roloff, Universität Siegen, Deutschland

Buchtitel
Surrealismus und Film Von Fellini bis Lynch
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
326
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-89942-863-6
DOI
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD APFA AFKV
BISAC-Code
PER004030 ART057000
THEMA-Code
JBCT ATF AFKV
Erscheinungsdatum
2008-06-27
Auflage
1
Themen
Kunst, Film
Adressaten
Medienwissenschaft, Literaturwissenschaft, Theater- und Filmwissenschaft, Romanistik, Anglistik
Schlagworte
Surrealismus, Film, Medien, Regie, Kunst, Medienkunst, Kunstgeschichte, Medienwissenschaft

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